Panakeia Group

ADHS - Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom

Aus Panakeia-Group.com

Wechseln zu: Navigation, Suche

Wir haben in den Jahren 2005 und 2006 eine Verlaufsbeobachtung an mehr als 100 Kindern durchgeführt und anhand der daraus gewonnenen Erfahrung ein integratives Therapiepaket zusammengestellt! Infofalter als pdf-download hier Sie wenden sich direkt an uns

Inhaltsverzeichnis

Unser Therapieangebot

Wir bieten Ihnen integratives Therapieangebot. Dieses Angebot haben wir im Rahmen einer Verlaufsbeobachtung an mehr als 100 Kindern getestet. Bei 85 % der Kinder konnten Verbesserungen erreicht werden.

ADHS-ein häufiges Problem

Zappelphlippe und Traumsusen sind heutzutage nicht mehr allein - es gibt viele Kinder, die am Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom mit oder ohne Hyperaktivität leiden. Das ist ein schlechter Trost, denn alle Betroffenen, die Kinder, als auch Eltern und Bezugspersonen leiden oft enorm darunter!

Individuell für IHR Kind

Dabei lassen wir unterschiedliche Therapieformen zusammenspielen und erarbeiten gemeinsam ein individuelles Angebot für Ihr Kind.

Therapiemodule

Sie selbst entscheiden, welche Module Sie in Anspruch nehmen möchten! Wir bieten an: Umweltmedizinischen Arztgespräch - Anamnese - Therapieplan Psychotherapie - Einstiegssitzung mit vier weiteren Einheiten Wissenschaftlicher Ernährgungsworkshop mit individuellem Abschlussgespräch Aromapraktik-Workshop

Organisation

Für alle Fragen im Vorfeld ist unsere Gesundheitsassistentin Andrea Bauböck zuständig. Sie erhalten einen ausführlichen Fragebogen der bereits einzelne Weichenstellungen ermöglicht, um die Therapie individuell anzupassen. Tel: +43 - 650 - 2204592 Email: office@panakeia.at

Ihr Vorteil

Sie erhalten eine Therapie, die aufgrund von sehr viel Erfahrung zusammengestellt wurde und haben dennoch die Möglichkeit auszuwählen welche Module Sie sich für Ihr Kind wünschen!

Unser Team

Doz. Dr. Bodo Kuklinski Internist, Umweltmediziner, Mikronährstofftherapie Brigitte Moore-Moser Psychotherapeutin (Konzentrative Bewegungstherapie), Ausbildung in beziehungsorientierter meridianbasierender Psychotherapie (ROMPC®) Mag. Ursula Höller Pharmazeutin, wissenschaftliche Ernährungsberaterin Marta Micik Aromapraktik

ADHS-Selbsttest

Sie sind sich nicht sicher, ob Ihr Kind ADHS hat oder nicht? Das ist auch nicht leicht zu beantworten - überstürzen Sie nichts. Wir haben Ihnen einen Selbsttest zusammengestellt, hier, der Ihnen erste Hinweise geben könnte!


Verlaufsbeobachtung

Von "Zappelphilippen" und "Wackellieschen" ist die Rede, wenn es um Kinder geht, denen die Diagnose ADHS – Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom gestellt wird. Rund eine halbe Million österreichischer Kinder - und deren "leidgeplagten" Eltern - sind mehr oder weniger stark betroffen. Das sind 3 – 5% aller Schulkinder, die mittlerweile an diesem Syndrom leiden, das erst seit 1987 entsprechend psychiatrisch diagnostiziert wird.

In den Jahren 2005 und 2006 wurde im Therapiezentrum Panakeia eine Studie mit mehr 100 Kindern gemacht, die am Aufmerksamheitsdefizitsyndrom mit oder ohne hyperaktiver Ausprägung litten. Die Ergebnisse liegen seit 2007 vor und können bei Panakeia angefordert werden (siehe unten).

Aus den erfahrenen Erkenntnissen hat unser Therapeutenteam, das sich aus verschiedenen Fachrichtungen zusammensetzt, einen individuell auf die PatientInnen abstimmbaren Therapieansatz entwickelt. So lässt sich dem sehr komplexen Beschwerdebild, das bei ADS/H vorliegt, optimal entgegenwirken. Oft kommt es erst durch diesen breiten Ansatz zum Therapieerfolg, der in vielen Fällen rascher eintritt und anhaltender ist.

Besonderer Wert wird auch auf die Hilfe zur Selbsthilfe gelegt. Die PatientInnen werden zur aktiven Mitarbeit ermutigt. Kennt man seine Stärken und Schwächen kann man zB alleine durch Verhaltensmodifikation und gezielter Ernährung sehr viel für die eigene Stabilität beitragen.

Ausgangssituation - Diagnose ADHS Hyperaktivitäts- und Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom!

2 – 3 Kinder pro Schulklasse sind davon betroffen. Sie sitzen nicht still, können sich nicht längere Zeit auf eine Aufgabe konzentrieren, gelten als Störenfriede, die selbst bei der kleinsten Irritation in die Luft springen und bringen letztlich ihre Bezugspersonen, Eltern, LehrerInnen... zur Verzweiflung.

Es handelt sich mittlerweile um die häufigste psychische Krankheit, die bei Kindern festgestellt wird. Erstmals beschrieb zu Beginn des 19. Jahrhunderts der Leibarzt von Kaiser Napoleon I ein „moralisch krankes Kind, Sklave seiner Leidenschaften, Schrecken der Schule, Qual der Familie, Plage der Umgebung.“

Bis heute Berühmtheit haben auch die Geschichten des Frankfurter Arztes Heinrich Hoffmann, der in seinem Struwelpeter 1844 typische Erscheinungsbilder derartig betroffener Kinder beschreibt – "Zappelphilipp", "der fliegende Robert", "der böse Friedrich" oder "Hans-Guck-in-die-Luft".

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts publizierte erstmals der englischen Kinderarzt Still einen Artikel in „The Lancet“, der derartige Verhaltensauffälligkeiten thematisierte.

Im deutschsprachigen Raum wurde man erstmals in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts auf diese Probleme aufmerksam, wo in den darauffolgenden 20 Jahren an die 250 Arbeiten erschienen sind. Heute stillen mehr als 60 deutschsprachige Bücher den Informationshunger der Betroffenen.

Darüber hinaus sprechen die Zahlen eine klare Sprache: 3.430 Packungen des (umstrittenen) Psychopharmakas "Ritalin" wurden nach Angaben der Salzburger Gebietskrankenkasse im 2001 verschrieben. Macht ein Plus von satten 19% gegenüber dem Jahr 2000. Die Medikamentenkosten stiegen im selben Zeitraum um 23% von rund 22.000 Euro auf 27.000 Euro, laut Information der GKK Salzburg. Die Zahlen in Salzburg gelten auch für die anderen Bundesländer, in denen es nicht anders aussehen wird.

Damit stellt sich die Frage, was ist die Ursache für den rasanten Anstieg von ADHS-Erkrankungen? Ist die Erziehung schuld daran, die Umweltbedingungen? Handelt es sich dabei um eine Erbkrankheit, die heute erst Beachtung findet? Wird die Diagnose oft zu ungenau gestellt, so dass mindestens ein Drittel der ADHS diagnostizierten Kinder diese Krankheit gar nicht haben, wie einem Bericht des deutschen Spiegel-Magazins zu entnehmen ist? Diese Fragen sind genauso wenig geklärt, wie welche Therapieform nun die geeignetste und wirksamste ist. Die Therapie-Ansätze bieten ein breites Spektrum - von Erziehungskonzepten mit konsequenter Lenkung des Freizeitbereiches über verschiedene psychologische Therapieformen wie Kombinationen von Bewegungs-, Ergo- und Verhaltenstherapie, Einzel- und Familientherapien oder psychomotorischen Programmen bis hin zur medikamentösen Therapie.

Jüngsten Forschungsergebnissen zufolge scheint nun gesichert zu sein, dass bei ADHS-Kindern neurobiologische Abläufe im Gehirn gestört sind. Besonders das Zusammenspiel der Neurotransmitter und ihrer Rezeptoren. Bei diesen Neurotransmittern handelt es sich um Nervenbotenstoffe, deren wichtigste Serotonin, Dopamin, Noradrenalin und Adrenalin zu nennen sind.

Neuesten Erkenntnissen aus der Angewandten Ernährungsmedizin zufolge beeinflusst vor allem das Vitamin B6 den Hirnstoffwechsel und die Aktivität der Neurotransmitter. Vitamin B6 Defizite können wiederum verschiedene Ursachen haben, die abgeklärt werden können. Zur Aufhebung der Hirnfunktionsstörung sind neben dem Vitamin B6 weitere Mikronährstoffe notwendig, die im Wechselspiel mit B6 ihre Wirksamkeit entfalten.

Ziel

Ziel ist es, Möglichkeiten zu entwickeln, mit Hilfe von neuen, ganzheitlichen diagnostischen und therapeutischen Methoden ADHS PatientInnen wirksam zu helfen zu. Dazu werden innerhalb eines zweijährigen Beobachtungs- und Begleitungszeitraumes von 100 PatientInnen die entsprechenden Krankheitsbilder, die Therapiemethoden und Heilungsprozesse dokumentiert und die Ergebnisse der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Projektpartner

  • Panakeia: Gappmayer & Winkler-Rieder OEG, Braunau
  • Gesundheits-Cluster Oberösterreichische Technologie- und Marketinggesellschaft m.b.H
  • GOREON-Bioanalytisches Labor Dr. Walter WELZ, Marchtrenk
  • Institut für CT- und MRT-Diagnostik am Schillerpark GmbH & Co KG, Linz
  • PR Beratung Dr. Sieglinde Trunkenpolz, Altheim
  • MOORE & MOORE GmbH, Lochen

zusätzliche externe Projektpartner:

  • Capsumed Pharm GmbH Handel und Logistik, Mattsee, als beauftragter Produzent


Abschlussbericht des Panakeia ADHS-Projektes 2005/2007

Möchten Sie die Studienergebnisse erhalten - so schicken Sie uns doch einfach ein mail! Wir senden Ihnen gerne ausführliche Informationen!

Presseecho Panakeia-ADHS-Verlaufsbeobachtung

Schöne Darstellung des Projektes zB unter Gesundheitscluster Oberösterreich: http://www.gesundheits-cluster.at/files/GC_Impuls_2_07_ADHS_Therapieplan.pdf

Navigation