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Meine Tochter Ida

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Meine Tochter Ida , 13 Jahre, hat seit ihrer frühen Kindheit mit extremer morgendlicher Müdigkeit zu kämpfen. Mit dem Schuleintritt verschärfte sich durch das frühe Aufstehen klarerweise die Problematik, da sich zudem noch eine massive Form von Legasthenie herausstellte. EEG-Untersuchungen ergaben Tetrawellen, jugendliche Absenzen. Die Schulmedizin hatte außer den üblichen schweren Antiepileptika nichts anzubieten, jahrelange homöopathische Behandlung wirkte erleichternd, aber nicht heilend, energetische Ansätze brachten einigen Erfolg. Dennoch musste Ida ihre gesamten Kräfte aufbringen, um die Anforderungen der Schule zu bewältigen, zumal sie sehr ehrgeizig ist. Stundenlange morgendliche Müdigkeitsschübe kamen immer wieder, wenn auch seltener. Durch die Lektüre eines Artikels in den „Salzburger Nachrichten“ über die erfolgreiche Behandlung von hyperaktiven Kindern stieß ich auf das Therapiezentrum Panakeia. Ich dachte, wenn die Behandlung im Bereich des Stoffwechsels bei zu aktiven Kindern wirkt, müsste das doch auch eine Möglichkeit für Kinder mit zu wenig Energie sein. Dr. Kuklinski war der erste Mediziner, der der Krankheit meiner Tochter einen Namen geben konnte: Mitochondropathie. Im Labor nachgewiesen, greifbar, fassbar. Es bedeutet nach meinem Verständnis soviel wie: die Zellen können nur unzureichend Energie aus der Verarbeitung der Kohlehydrate beziehen, daher zu wenig Sauerstoff im Blut, Folge Müdigkeit Die Therapie scheint logisch, Weglassen der Kohlehydrate und Unterstützung durch gezielte hohe Vitamingaben. Nach etwa zwei Monaten waren die Laborwerte deutlich besser. Seit nunmehr 4 Monaten befolgt Ida konsequent die Anweisungen zu Ernährung und Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln, weil sie selbst merkt, wie gut ihr das tut. Sie ist jetzt viel wacher, bewusster, lebendiger, auch in der Schule hat sie enorme Fortschritte gemacht. Es wurde außerdem die Behandlung der Halswirbelsäule miteinbezogen. Nach all den Jahren des Suchens, wo uns niemand sagen konnte, was Ida eigentlich hat, sind wir nun guter Dinge, auf diesem Weg weiterzumachen und hoffen, dass sich wirklich alles auswachsen und ausheilen kann. Ein ganz großes Dankeschön! Mag. Anna Hable-Mayer, Salzburg

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