Schlaganfall
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Schlaganfälle haben ihre Ursachen zu 80 % in Blutgerinnselbildungen hirnversorgender Schlagadern. Bei 20 % der Betroffenen sind Blutungen auslösend. Herzrhythmusstörungen, arteriosklerotische Erkrankungen mit und ohne Bluthochdruck sind im höheren Alter die wichtigsten Risikofaktoren. Bei jüngeren Menschen sind es Gerinnungsstörungen, z. B. bei der Kombination „Pille“ und Zigarettenrauchen. 20 % der Schlaganfälle bei jüngeren Personen werden durch Manipulationen im Halswirbelsäulenbereich ausgelöst. Durch subtile Erhebung der Krankheitsvorgeschichte lässt sich häufig die begünstigende Ursache erklären. Sie zu erkennen ermöglicht eine kausalere Therapie. Zusätzliche Laboranalysen von Vitaminen, Spurenelementen, Fett- und Aminosäuren ergeben sehr häufig Stoffwechsel-Ungleichgewichte. Sie steigern das Risiko für erneute Schlaganfälle. jüngeren Menschen sind es Gerinnungsstörungen, z. B. bei der Kombination „Pille“ und Zigarettenrauchen. 20 % der Schlaganfälle bei jüngeren Personen werden durch Manipulationen im Halswirbelsäulenbereich ausgelöst. Durch subtile Erhebung der Krankheitsvorgeschichte lässt sich häufig die begünstigende Ursache erklären. Sie zu erkennen ermöglicht eine kausalere Therapie. Zusätzliche Laboranalysen von Vitaminen, Spurenelementen, Fett- und Aminosäuren ergeben sehr häufig Stoffwechsel-Ungleichgewichte. Sie steigern das Risiko für erneute Schlaganfälle. |

