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Tinnitus

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Das Innenohr wird von Schlagadern versorgt, die aus der Hirnbasisarterie abgehen. Die Hirnbasisarterie wiederum stammt aus dem Zusammenfluss der beiden Wirbelsäulenschlagadern.

Tinnitus wird noch heute als Folge von Durchblutungsstörungen (Verengung von Blutgefäßen) oder als psychosomatisch angesehen, da Psychostress den Tinnitus häufig wieder auslöst oder verstärkt.

Aufgrund eigener Analysen an einem umfangreichen PatientInnengut findet sich Tinnitus stets als Begleitsymptom einer Halswirbelsäuleninstabilität. Diese führt zu immer wieder auftretenden Durchblutungsstörungen im Innenohr und zu einer gesteigerten Empfindlichkeit gegen äußere Reize wie Lärm, Geräusche, Stress und Hektik, helles, gleißendes Licht und Zugluft.

Weitere hinweisende Symptome der HWS-Instabilität sind nächtliche Schlafstörungen, morgendliche Nackenschmerzen, Schwindel, Kopfschmerz- oder Migräneattacken, Nasenschleimhautschwellungen insbesondere nachts, Müdigkeits-, Erschöpfungszustände, Gelenks- und Kreuzschmerzen. Praktisch weist jedes Organ Funktionsstörungen auf.

Durch eine subtile Erhebung aller Organbeschwerden (seit wann, wodurch ausgelöst, welche Begleitsymptome usw.) lässt sich klären, dass der Tinnitus nur ein Symptom eines komplexeren Geschehens ist. Durch spezielle Untersuchungsmethoden lässt sich das Krankheitsbild belegen. Zusätzliche Laboranalysen ergeben immer wieder ausgeprägte Defizite an bestimmten Mikronährstoffen (Fettsäuren, Spurenelemente, Vitamine).

Durch gezielte Behandlungsmethoden lassen sich der Tinnitus und die Stressempfindlichkeit drastisch reduzieren, aber auch beseitigen.

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