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		<title>Panakeia-Group.com - Neue Artikel [de]</title>
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		<updated>2012-05-20T10:01:31Z</updated>
		<subtitle>Aus Panakeia-Group.com</subtitle>
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		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/Mikron%C3%A4hrstoffe</id>
		<title>Mikronährstoffe</title>
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				<updated>2009-04-15T19:55:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Vitamin D===&lt;br /&gt;
Unzureichende Vitamin-D-Versorgung in Deutschland – Experten sehen Handlungsbedarf&lt;br /&gt;
Erstes Hohenheimer ErnährungsgesprächKinder aus sozial schwachen Familien, Ältere und Menschen mit Migrationshintergrund sind besonders betroffen – aber auch die Gesamtbevölkerung leidet generell an einer bundesweiten Vitamin-D-Unterversorgung, die nicht weiter ignoriert werden darf. So das Fazit einer Expertenrunde von Forschungseinrichtungen, die zum ersten Hohenheimer Ernährungsgespräch an der Universität Hohenheim zusammenkam. Ziel der Hohenheimer Ernährungsgespräche ist es, ausgewiesene Fachvertreter zusammen zu führen, um aktuelle Themen der Ernährung in kompetenten, glaubwürdigen und unabhängigen Analysen zu beleuchten. Gastgeber der halbjährlichen Diskussionsrunde ist Prof. Dr. med. Hans K. Biesalski, Direktor des Instituts für Biologische Chemie und Ernährungswissenschaft der Universität Hohenheim. „Nach derzeitigen Erkenntnissen sollte der Vitamin-D-Spiegel höher liegen, als früher gedacht und gemessen daran sind die Werte in der deutschen Bevölkerung generell zu gering – vor allem im Winter“, so Dr. Birte Hintzpeter, Vertreterin des Robert-Koch-Instituts in Berlin. Besonders betroffen seien ältere Frauen sowie Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund, bei denen die Spiegel sogar im Sommer zu niedrig seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursache für die unzureichende Versorgung ist die schlechte Verfügbarkeit des Mikronährstoffes: Unter den Nahrungsmittel bildet vor allem fetter Fisch die einzige nennenswerte Vitamin-D-Quelle. Daneben bildet der Körper Vitamin D größtenteils selbst durch Sonneneinstrahlung in der Haut. Als nördliches Land mit natürlich geringer Sonnenzufuhr sei Deutschland von einer Unterversorgung deshalb besonders betroffen. Dieser verschärfe sich bei Personengruppen mit eingeschränkter Mobilität oder generell schlechter Ernährungsversorgung – was kürzlich erst durch die Nationale Verzehrstudie bestätigt worden sei, so Prof. Dr. Hans K. Biesalski.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Abwehrschwäche bis erhöhter Sterblichkeit: Unterversorgung mit vielfältigen Auswirkungen&lt;br /&gt;
„Es mehren sich die Hinweise, dass eine defizitäre Vitamin D-Versorgung bei Personen mittleren und höheren Alters mit einer erhöhten Sterblichkeit einhergeht“, sagte PD Dr. Armin Zittermann vom Herz- und Diabeteszentrum NRW. Außerdem verdichte sich die Datenlage, dass eine inadäquate Vitamin D-Versorgung in jungen Jahren das Auftreten bestimmter chronischer Erkrankungen wie Multiple Sklerose und Typ I Diabetes begünstigen könne. Eine weitere wichtige Personengruppe mit Vitamin-D-Bedarf seien Krebspatienten, sagte Prof. Dr. Jörg Spitz von der Gesellschaft für Medizinische Information und Prävention in Wiesbaden: „In der Onkologie bewirkt Vitamin D eine Unterdrückung des Tumorwachstums – einschließlich der Metastasen. So wird zum Beispiel das Risiko für ein Karzinom der weiblichen Brustdrüse oder des Dickdarms reduziert.“ Ebenso benötige das Immunsystem einen ausreichenden Spiegel von Vitamin D im Blut. Schon in der vorgeburtlichen Entwicklung führe eine Vitamin-D-Unterversorgung in späteren Jahren zu überschießenden Abwehrreaktionen und vermehrten Allergien. Andererseits regt Vitamin D in den Zellen die Produktion von körpereigener Antibiotika an. Letztendlich schütze Vitamin D die Nervenzellen vor Erkrankungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Expertenrunde sieht Handlungsbedarf&lt;br /&gt;
Angesichts der diskutierten Auswirkungen sah die Expertenrunde Handlungsbedarf in Politik und bei den Fachgesellschaften. Notwendig seien Präventionsstrategien, die die Vitamin-D-Versorgung erhöhten, wie auch die derzeitige Zufuhrempfehlung zu überarbeiten. Dass es bei einem derartig vielseitigen Problemkomplex keine einfachen Antworten gäbe, betonte Gastgeber Prof. Dr. med. Biesalski in seinem Beitrag „Prävention als Risiko“. Was nütze es – so seine kritische Frage – als Gegenmaßnahme ausgiebige Sonnenbäder zu empfehlen, wenn sich diese dann in einer erhöhten Haut-Krebs-Rate niederschlügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansprechpartner:&lt;br /&gt;
Jana Tinz, Universität Hohenheim, Institut für Biologische Chemie und Ernährungswissenschaft&lt;br /&gt;
Tel.: 0711 459-24113/22291; tinzjana@uni-hohenheim.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Panakeia</name></author>	</entry>

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		<title>Orthomolekulare Medizin, Mikronährstoffe, Vitamine, Nahrungsergänzungsmittel, Spurenelemente, Mineralstoffe</title>
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				<updated>2009-04-15T19:54:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Angebote]]&lt;br /&gt;
* [[Mikronährstoffe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vitamin D===&lt;br /&gt;
Unzureichende Vitamin-D-Versorgung in Deutschland – Experten sehen Handlungsbedarf&lt;br /&gt;
Erstes Hohenheimer ErnährungsgesprächKinder aus sozial schwachen Familien, Ältere und Menschen mit Migrationshintergrund sind besonders betroffen – aber auch die Gesamtbevölkerung leidet generell an einer bundesweiten Vitamin-D-Unterversorgung, die nicht weiter ignoriert werden darf. So das Fazit einer Expertenrunde von Forschungseinrichtungen, die zum ersten Hohenheimer Ernährungsgespräch an der Universität Hohenheim zusammenkam. Ziel der Hohenheimer Ernährungsgespräche ist es, ausgewiesene Fachvertreter zusammen zu führen, um aktuelle Themen der Ernährung in kompetenten, glaubwürdigen und unabhängigen Analysen zu beleuchten. Gastgeber der halbjährlichen Diskussionsrunde ist Prof. Dr. med. Hans K. Biesalski, Direktor des Instituts für Biologische Chemie und Ernährungswissenschaft der Universität Hohenheim. „Nach derzeitigen Erkenntnissen sollte der Vitamin-D-Spiegel höher liegen, als früher gedacht und gemessen daran sind die Werte in der deutschen Bevölkerung generell zu gering – vor allem im Winter“, so Dr. Birte Hintzpeter, Vertreterin des Robert-Koch-Instituts in Berlin. Besonders betroffen seien ältere Frauen sowie Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund, bei denen die Spiegel sogar im Sommer zu niedrig seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursache für die unzureichende Versorgung ist die schlechte Verfügbarkeit des Mikronährstoffes: Unter den Nahrungsmittel bildet vor allem fetter Fisch die einzige nennenswerte Vitamin-D-Quelle. Daneben bildet der Körper Vitamin D größtenteils selbst durch Sonneneinstrahlung in der Haut. Als nördliches Land mit natürlich geringer Sonnenzufuhr sei Deutschland von einer Unterversorgung deshalb besonders betroffen. Dieser verschärfe sich bei Personengruppen mit eingeschränkter Mobilität oder generell schlechter Ernährungsversorgung – was kürzlich erst durch die Nationale Verzehrstudie bestätigt worden sei, so Prof. Dr. Hans K. Biesalski.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Abwehrschwäche bis erhöhter Sterblichkeit: Unterversorgung mit vielfältigen Auswirkungen&lt;br /&gt;
„Es mehren sich die Hinweise, dass eine defizitäre Vitamin D-Versorgung bei Personen mittleren und höheren Alters mit einer erhöhten Sterblichkeit einhergeht“, sagte PD Dr. Armin Zittermann vom Herz- und Diabeteszentrum NRW. Außerdem verdichte sich die Datenlage, dass eine inadäquate Vitamin D-Versorgung in jungen Jahren das Auftreten bestimmter chronischer Erkrankungen wie Multiple Sklerose und Typ I Diabetes begünstigen könne. Eine weitere wichtige Personengruppe mit Vitamin-D-Bedarf seien Krebspatienten, sagte Prof. Dr. Jörg Spitz von der Gesellschaft für Medizinische Information und Prävention in Wiesbaden: „In der Onkologie bewirkt Vitamin D eine Unterdrückung des Tumorwachstums – einschließlich der Metastasen. So wird zum Beispiel das Risiko für ein Karzinom der weiblichen Brustdrüse oder des Dickdarms reduziert.“ Ebenso benötige das Immunsystem einen ausreichenden Spiegel von Vitamin D im Blut. Schon in der vorgeburtlichen Entwicklung führe eine Vitamin-D-Unterversorgung in späteren Jahren zu überschießenden Abwehrreaktionen und vermehrten Allergien. Andererseits regt Vitamin D in den Zellen die Produktion von körpereigener Antibiotika an. Letztendlich schütze Vitamin D die Nervenzellen vor Erkrankungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Expertenrunde sieht Handlungsbedarf&lt;br /&gt;
Angesichts der diskutierten Auswirkungen sah die Expertenrunde Handlungsbedarf in Politik und bei den Fachgesellschaften. Notwendig seien Präventionsstrategien, die die Vitamin-D-Versorgung erhöhten, wie auch die derzeitige Zufuhrempfehlung zu überarbeiten. Dass es bei einem derartig vielseitigen Problemkomplex keine einfachen Antworten gäbe, betonte Gastgeber Prof. Dr. med. Biesalski in seinem Beitrag „Prävention als Risiko“. Was nütze es – so seine kritische Frage – als Gegenmaßnahme ausgiebige Sonnenbäder zu empfehlen, wenn sich diese dann in einer erhöhten Haut-Krebs-Rate niederschlügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansprechpartner:&lt;br /&gt;
Jana Tinz, Universität Hohenheim, Institut für Biologische Chemie und Ernährungswissenschaft&lt;br /&gt;
Tel.: 0711 459-24113/22291; tinzjana@uni-hohenheim.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Panakeia</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/Diabetes_-_Neuropathien</id>
		<title>Diabetes - Neuropathien</title>
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				<updated>2009-04-15T19:47:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Erkrankungen-Index]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angebote]]&lt;br /&gt;
'''Neuropathien bei Menschen mit Diabetes entgegenwirken'''&lt;br /&gt;
Vitamin-B1-Vorstufe lindert Nervenschäden und Schmerzen&lt;br /&gt;
Bochum – Etwa die Hälfte aller Menschen mit Diabetes mellitus erkranken an einer sogenannten diabetischen Neuropathie. Ursache für die Nervenschäden sind neben chronisch erhöhten Blutzuckerwerten auch ein Vitamin-B1-Mangel. Eine Studie verspricht jetzt Besserung durch die Einnahme des Wirkstoffes Benfotiamin – einer Vorstufe des B1. Dieser behebt nicht nur den Vitaminmangel. Er verringert auch Schmerzen durch bereits vorhandene Nervenschäden. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) anlässlich der aktuellen Veröffentlichung hin.&lt;br /&gt;
Diabetische Neuropathien sind eine der häufigsten Folgen der Stoffwechselkrankheit Diabetes mellitus. Denn die chronisch erhöhten Blutzuckerwerte zerstören Nerven und Blutgefäße. Allerdings treten auch bei 28 Prozent der Diabetes-Patienten, die ihre Werte optimal kontrollieren, diabetische Neuropathien auf. Symptome sind Schmerzen, Muskellähmungen oder vermindertes Empfinden in Füßen und Unterschenkeln.&lt;br /&gt;
Einen Auslöser für die Nervenschäden vermuten Wissenschaftler in einem Mangel an Vitamin B1, der häufig bei Menschen mit Diabetes auftritt: Dessen Konzentration ist bei ihnen um etwa 75 Prozent geringer als bei Gesunden. Anstatt das Vitamin über die Niere in den Blutkreislauf zu schleusen, geht es bei Diabetikern größtenteils über den Urin verloren.&lt;br /&gt;
In einer Studie mit 165 Patienten mit diabetischen Neuropathien testeten Gießener Forscher um Professor Dr. med. Hilmar Stracke über sechs Wochen den Wirkstoff Benfotiamin. Diese fettlösliche Vitamin-Vorstufe nimmt der Körper zehnmal besser auf als das wasserlösliche Vitamin B1. „Benfotiamin ist gut verträglich und lindert auch ohne zusätzliche Gabe anderer Wirkstoffe die Schmerzen deutlich“, sagt Endokrinologe Professor Dr. med. Reinhard G. Bretzel, Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik III am Universitätsklinikum Gießen und Marburg. Auch eine höhere Dosis von 600 Milligramm (mg) pro Tag erwies sich als verträglich und zudem noch wirksamer als 300 mg pro Tag.&lt;br /&gt;
Wie der vitaminähnliche Stoff Neuropathien verhindert, ist teilweise bekannt: Vitamin B1 aktiviert die Funktion eines körpereigenen Entgiftungsenzyms, die Transketolase. Mangelt es an B1, werden giftige Zwischen- und Abfallprodukte des Zuckerstoffwechsels nicht abgebaut. Diese schädigen die Nerven. „Benfotiamin scheint genau in diesen Kreislauf einzugreifen“, erklärt Professor Bretzel, der Tagungspräsident des 52. Symposions der DGE im März 2009 in Gießen ist: Es steigere die Aktivitäten der Transketolase um das drei- bis vierfache. Die Empfindungsstörungen der Patienten veränderte der Wirkstoff in den Versuchen allerdings kaum.&lt;br /&gt;
Quelle:  Stracke H et al. Benfotiamine in Diabetic Polyneuropathy (BENDIP) Results of a Randomised, Double Blind, Placebo-controlled Clinical Study, Exp Clin Endocrinol Diabetes 2008, 116: 600–605&lt;br /&gt;
Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Panakeia</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/News_April_Mai</id>
		<title>News April Mai</title>
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				<updated>2009-04-15T19:45:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Newsletter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
='''Newsletter April / Mai 2009'''=&lt;br /&gt;
mit folgenden Themen:&lt;br /&gt;
'''Integrative Therapie?''' Ich würde auch gern wissen, was das sein sollte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Akupunktmassage''' - Kennenlern-Aktion im April und Mai&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Therapieangebot für ADS/H Kinder'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfahrungen einer Mutter'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Newsletter zum downloaden==&lt;br /&gt;
[[https://www.panakeia-group.com/images/0/07/4_09_wiener_adresse.pdf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Panakeia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/Newsletter_April_/_Mai_2009</id>
		<title>Newsletter April / Mai 2009</title>
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				<updated>2009-04-15T19:30:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Newsletter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
='''Newsletter April / Mai 2009'''=&lt;br /&gt;
mit folgenden Themen:&lt;br /&gt;
'''Integrative Therapie?''' Ich würde auch gern wissen, was das sein sollte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Akupunktmassage''' - Kennenlern-Aktion im April und Mai&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Therapieangebot für ADS/H Kinder'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfahrungen einer Mutter'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Newsletter zum downloaden==&lt;br /&gt;
{{PDF|Panakeia-Newsletter April 2009.pdf|Panakeia-Newsletter April/Mai 2009}} (PDF)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Panakeia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/Vom_Netzwerken_und_anderen_Allt%C3%A4glichkeiten</id>
		<title>Vom Netzwerken und anderen Alltäglichkeiten</title>
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				<updated>2009-04-15T18:41:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Business Mamas Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:manu gabriele.jpg|thumb|Manuela Grabherr-Gappmayer u Gabriele König]]&lt;br /&gt;
Wenn du mit fast 40 von Salzburg, wo du 20 Jahre aktiv und glücklich mit deiner Tochter verbracht hast, nach Wien/Perchtoldsdorf ziehst und dort dein Geschäft zurücklässt, um hier zwei Kinder zu bekommen und mit deinem Mann zu leben, dann könnte es durchaus passieren, dass du irgendwo dazwischen verloren gehst! So nach dem Motto: Dort bist du nicht mehr und hier bist du auch nicht!&lt;br /&gt;
Wär ich nicht auf die Business-Mamas gestoßen! Ich hab sie kennen gelernt, schätzen gelernt, lieben, na ja, lieben ist vielleicht doch übertrieben!&lt;br /&gt;
In nur wenigen Monaten hab ich durch die Business Mamas einige berufliche Kontakte knüpfen können, auch freundschaftliche Begegnungen haben sich ergeben. Ich konnte das Angebot einer anderen Business-Mama nutzen und mir jede Woche ihr Au-Pair „ausborgen“ – ein Gitterbett hab ich von einer Business-Mama gekauft, dann treff ich eine in der Spielgruppe, ich bevorzug in Shops von Business Mamas einkaufen zu gehen... Wer hätte das gedacht, dass ich mich in so kurzer Zeit so wohl fühlen könnte und mich so gut orientieren könnte?&lt;br /&gt;
Und in Salzburg? Ich pflege meine Geschäftsbeziehungen, ich pflege meine Freundschaften, aber ohne Struktur komm ich natürlich nicht so gut dazu, mein vorhandenes Netzwerk weiter auszubauen. Also stellte sich schon bald die Frage, warum nicht auch in Salzburg die Business Mamas besser zu etablieren und weiter auszubauen? Zum Glück ist die Idee bei Gabriele König, der sehr professionellen und liebevollen Leiterin der Business-Mamas auf offene Ohren gestoßen und wir haben beschlossen, in Salzburg gemeinsam für eine breitere Plattform anzutreten. So wird es ab Herbst 2009 auch in Salzburg Offline-Treffen geben und wir werden uns bemühen, dass auch die Salzburgerinnen mehr Angebote nutzen können!&lt;br /&gt;
Ich darf mich also ab jetzt Salzburg Regionalstellenbetreuerin der Business-Mamas nennen! Und wer steckt da nun dahinter?&lt;br /&gt;
Geborene Lungauerin, die es zum Studium der Kommunikationswissenschaften in die Stadt Salzburg verschlagen hat. Ich habe mich in verschiedenen Berufsfeldern herumgetummelt -  freie Mitarbeiterin bei Printmedien und dem Hörfunk mit starkem Hang zur Kulturberichterstattung; das Literaturhaus Salzburg mit der Leselampe war einige Zeit meine berufliche Heimat, bis ich wieder in den Lungau zurückgekehrt bin, um mich dort der beruflichen Erwachsenenbildung in Form des Lungauer Bildungsverbundes, den ich gegründet und aufgebaut habe, zu widmen, um schließlich als Geschäftsführerin der Nährstoff-Akademie Salzburg wieder nach Salzburg zurückzukehren und mich nebenbei mit einem Therapiezentrum für integrative Therapie und Prävention selbständig zu machen. &lt;br /&gt;
All das war möglich, weil ich eine wunderbare, mittlerweile 20jährige Tochter habe, die mir immer wieder aufgezeigt hat, wann meine zeitlichen Ressourcen zu Ende gingen und mich trotzdem immer noch verständnisvoll begleitet. &lt;br /&gt;
Und die familiäre Veränderung war möglich, weil mich der Mann meines Lebens gefunden hat – oder ich ihn? - und wir in Kürze zwei gemeinsame Buben haben werden!&lt;br /&gt;
Neben den Plänen auch ein Therapiezentrum in Wien zu eröffnen gibt’s mein Therapiezentrum in Salzburg eben nach wie vor – ich bin immer wieder in Salzburg anzutreffen und freue mich auf viele Salzburgerinnen im Netz der Business-Mamas!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Panakeia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/Der_viel_zu_kleine_Hut</id>
		<title>Der viel zu kleine Hut</title>
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				<updated>2009-04-15T18:37:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Business Mamas Salzburg]]&lt;br /&gt;
Der viel zu kleine Hut&lt;br /&gt;
Damit begann es – mit dem viel zu kleinen Hut. Nämlich jenem, unter den die täglichen Anforderungen von Business und Mama-Sein untergebracht werden müssen. Vor mittlerweile mehr als fünf Jahren wurden die Business-Mamas in Wien gegründet. Heute leitet Gabriele König die Business-Mamas eines der größten Frauen-Netzwerke in Österreich und hat mit ihrer erfolgreichen und atmosphärischen Art des Netzwerkens auch Mag. Manuela Gappmayer, die beruflich und privat zwischen Salzburg und Wien pendelt, angesteckt. &lt;br /&gt;
So wird ab sofort auch in Salzburg für Business-Mamas und solche, die es waren oder noch werden möchten, die unabhängige Plattform aktiv werden. Ab September 2009 wird es die ersten Offline-Treffen geben. Bis dahin wird die Plattform aktiv im Netz genutzt. &lt;br /&gt;
Das Netz verbindet&lt;br /&gt;
Frauen wird immer wieder nachgesagt, sie vernetzen sich zu wenig. Das mag sein, soll aber für die Zukunft anderes werden.&lt;br /&gt;
Die Business Mamas bieten Müttern mit kleinen oder großen Kindern, oder auch Großmüttern, die unternehmerisch tätig oder berufstätig sind, ein ganz außerordentliches Netzwerk. &lt;br /&gt;
Mit einer starken virtuellen Präsenz werden Unternehmerinnen gefördert: Es gibt ein ausführliches Onlineprofil, Werbebanner im Branchenbuch und im Veranstaltungskalender. Das monatliche e-Frauenmagazin der Business-Mamas erfreut sich auch außerhalb des Netzwerks großer Beliebtheit bei vielen Stammleserinnen im In- und Ausland und gibt den Business-Mamas Gelegenheit, sich mit Ihrem Know-How kompetent zu präsentieren.&lt;br /&gt;
Mit Kraft der Gemeinschaft ist vieles möglich und alles geht leichter. Die Business Mamas ermöglichen erfolgreiche Kooperationen und so manche junge Gründerin konnte ihr Geschäft mit Unterstützung aus dem Netzwerk und den Präsentationsmöglichkeiten rasch auf eine gute Basis stellen. Rasche Hilfeleistung bei wichtigen geschäftlichen Problemen, aber auch ein offenes Ohr für die &amp;quot;ganz alltäglichen Sorgen&amp;quot; findet sich im Netzwerk immer.&lt;br /&gt;
Bei all den beruflichen und familiären Herausforderungen bleiben nicht selten die eigenen Bedürfnisse auf der Strecke, Zeit um passende Freundinnen zu finden gibt es kaum.  Durch die Möglichkeit, im Netzwerk gleichgesinnte Kontakte zu knüpfen, sind schon viele Freundschaften entstanden. Neben den Online-Kontakten sind es die monatlichen Offline-Treffen, die zum persönlichen Kennenlernen und den persönlichen Austausch einladen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Vertrauen verbindet – auch bei den Business Mamas! Die Plattform hat es geschafft, ein Netzwerk des Vertrauens zu werden. Egal ob eine Business Mama der anderen ihren Babysitter weitergibt oder ob eine um Auskunft bittet, mit welchen Programmen ihre Netzwerkkolleginnen für Online-Shops Erfahrungen haben. Die persönliche, vertrauensvolle Leitung macht es wohl aus, dass – bislang schwerpunktmäßig im Osten Österreichs - so ein Netzwerk stetig wachsen konnte. Und ab sofort ist es nun auch in Salzburg so weit! Einfach reinklicken auf www.business-mamas.at und zum Netzwerken beginnen!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Panakeia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/Info_f%C3%BCr_Therapeuten</id>
		<title>Info für Therapeuten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.panakeia-group.com/index.php/Info_f%C3%BCr_Therapeuten"/>
				<updated>2009-01-13T16:45:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Innovative/r Arzt/Ärztin - Therapeut/Therapeutin=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind ein in Salzburg und in Zukunft auch in Wien niedergelassenes Büro- &amp;amp; Dienstleistungsunternehmen, das im medizinischen Bereich tätig ist. Wir ermöglichen es ÄrtztInnen &amp;amp; TherapeutInnen stundenweise ihre Behandlungen und Beratungen anzubieten. Anders als in anderen Arztezentren wollen wir auch die Zusammenarbeit zwischen den ÄrztInnen und TherapeutInnen forcieren. Wir arbeiten projektorientiert – so haben wir zB in den vergangenen Jahren unser integratives Therapiekonzept 100 ADHS-Kindern angeboten und evaluiert, eine Weiterführung für 2009 ist geplant. Ein weiteres Thema 2009 wird Burn-out sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir arbeiten nach gemeinsam erstellten Leitlinien, die in den Bereich der integrativen Therapie fallen (siehe auch www.panakeia-group.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang haben wir folgendes Angebot  etabliert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interne Medizin - Orthomolekulare Medizin – Umweltmedizin – Ernährungsberatung – Pharmakoberatung – Psychotherapie – Aromapraktik - Coaching&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind auf der Suche nach Arzten und Ärztinnen, sowie TherapeutInnen , die Interesse daran haben, in einem engagierten Team mitzuarbeiten, neue Kompetenzen und Ideen einzubringen. &lt;br /&gt;
Konkret könnten wir uns vorstellen aus den Bereichen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Östliche Heilmethoden – Akupunktur, TCM, Ayurveda...'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Naturheilverfahren – Homöopathie, Phyto-, Bachblütentherapie,...'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Regulative Therapien –Bioresonanz, Neuraltherapie, Anthroposophische Medizin'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Manuelle Therapien - Klassische Massage, Reflexzonen, Osteopathie, Cranio Sacral Therapie, Atlas Prophylaxe, Voita Therapie....'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemeinmediziner mit komplementärer Ausrichtung, der/die Interesse hat, nach unseren Leitlinien tätig zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bieten ein interessantes Arbeitsumfeld in Form von ganzheitlich ausgerichteten Projekten, angenehme Ordinationsräumlichkeiten sowie ein Dienstleistungs- und Mietverhältnis, bei dem keine Fixkosten anfallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten Sie an einer Zusammenarbeit interessiert sein, kontaktieren Sie uns bitte unter office@panakeia-group.com mit dem Betreff: Innovation oder rufen Sie uns an: &lt;br /&gt;
0664-16 19 362!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Panakeia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/LOGI_Kost</id>
		<title>LOGI Kost</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.panakeia-group.com/index.php/LOGI_Kost"/>
				<updated>2008-10-30T21:05:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Angebote]]&lt;br /&gt;
Wir Menschen haben uns in Jahrtausenden vom ursprünglichen Jäger und Sammler zum modernen Stadtmenschen des Industriezeitalters verändert. &lt;br /&gt;
Unsere Genetik entspricht im Wesentlichen dem steinzeitlichen Menschen, unsere Ernährung hat sich aber durch die Nahrungsmittelindustrie von den eigentlichen Ernährungsanforderungen meilenweit entfernt. &lt;br /&gt;
Aus dieser Diskrepanz entsteht eine Vielzahl von ernährungsbedingten Zivilisationserkrankungen wie Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes und auch Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, Schlafprobleme, um nur einige zu nennen. &lt;br /&gt;
In diesem Workshop erfahren Sie an welche Art der Ernährung wir am besten angepasst sind, wie Sie sich durch die richtige Ernährung geistig und körperlich fit bis ins hohe Alter halten können und warum die heutige Zivilisationskost unserem Stoffwechsel so große Probleme bereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt des Workshops:&lt;br /&gt;
 	Was heißt LOGI und wo liegt der Unterschied zu anderen Ernährungsformen &lt;br /&gt;
      (Atkins - Diät, Glyx, Montignac…)&lt;br /&gt;
 	Die neue Ernährungspyramide, eine Chance zur gesunden Ernährung!&lt;br /&gt;
 	Abnehmen und schlank bleiben mit LOGI&lt;br /&gt;
 	Wie entstehen Sättigung und Hunger? &lt;br /&gt;
 	Wie arbeitet Insulin im Körper?&lt;br /&gt;
 	Essen Schlanke anders? Übungen zur Veränderung ihres Essverhaltens.&lt;br /&gt;
 	Worauf muss ich beim Einkauf der Lebensmittel achten? Lieber Klasse statt Masse!&lt;br /&gt;
 	Rezepte zum Nachkochen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zielgruppe:&lt;br /&gt;
 	alle, die mit ihrem Gewicht zufrieden sind und gesund bleiben wollen&lt;br /&gt;
 	alle, die sich unserem Stoffwechsel entsprechend ernähren wollen&lt;br /&gt;
 	alle Übergewichtigen, die sinnvoll reduzieren und dann das Wunschgewicht   &lt;br /&gt;
      halten wollen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Panakeia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/Meine_Tochter_Ida</id>
		<title>Meine Tochter Ida</title>
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				<updated>2008-10-30T20:55:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Patienten über uns]]&lt;br /&gt;
Meine Tochter Ida , 13 Jahre, hat seit ihrer frühen Kindheit mit extremer morgendlicher Müdigkeit zu kämpfen. Mit dem Schuleintritt verschärfte sich durch das frühe Aufstehen klarerweise die Problematik, da sich zudem noch eine massive Form von Legasthenie herausstellte. EEG-Untersuchungen ergaben Tetrawellen, jugendliche Absenzen. Die Schulmedizin hatte außer den üblichen schweren Antiepileptika nichts anzubieten, jahrelange homöopathische Behandlung wirkte erleichternd, aber nicht heilend, energetische Ansätze brachten einigen Erfolg.&lt;br /&gt;
Dennoch musste Ida ihre gesamten Kräfte aufbringen, um die Anforderungen der Schule zu bewältigen, zumal sie sehr ehrgeizig ist. Stundenlange morgendliche Müdigkeitsschübe kamen immer wieder, wenn auch seltener. &lt;br /&gt;
Durch die Lektüre eines Artikels in den „Salzburger Nachrichten“ über die erfolgreiche Behandlung von hyperaktiven Kindern stieß ich auf  das Therapiezentrum Panakeia. Ich dachte, wenn die Behandlung im Bereich des Stoffwechsels bei zu aktiven Kindern wirkt, müsste das doch auch eine Möglichkeit für Kinder mit zu wenig Energie sein. &lt;br /&gt;
Dr. Kuklinski war der erste Mediziner, der der Krankheit meiner Tochter einen Namen geben konnte: Mitochondropathie. Im Labor nachgewiesen, greifbar, fassbar. Es bedeutet nach meinem Verständnis soviel wie: die Zellen können nur unzureichend Energie aus der Verarbeitung der Kohlehydrate beziehen, daher zu wenig Sauerstoff im Blut, Folge Müdigkeit Die Therapie scheint logisch, Weglassen der Kohlehydrate und Unterstützung durch gezielte hohe Vitamingaben. Nach etwa zwei Monaten waren die Laborwerte deutlich besser.&lt;br /&gt;
Seit nunmehr 4 Monaten befolgt Ida konsequent die Anweisungen zu Ernährung und Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln, weil sie selbst merkt, wie gut ihr das tut. Sie ist jetzt viel wacher, bewusster, lebendiger, auch in der Schule hat sie enorme Fortschritte gemacht. Es wurde außerdem die Behandlung der Halswirbelsäule miteinbezogen. &lt;br /&gt;
Nach all den Jahren des Suchens, wo uns niemand sagen konnte, was Ida eigentlich hat, sind wir nun guter Dinge, auf diesem Weg weiterzumachen und hoffen, dass sich wirklich alles auswachsen und ausheilen kann. Ein ganz großes Dankeschön!&lt;br /&gt;
Mag. Anna Hable-Mayer, Salzburg&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Panakeia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/Genick</id>
		<title>Genick</title>
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				<updated>2008-10-30T20:51:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Angebote]]&lt;br /&gt;
Wie das Genick Krankheiten verursacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unerkannte Instabilitäten der Halswirbelsäule können häufig der Auslöser für Krankheiten wie Allergien, Diabetes, das Chronische Müdigkeits-Syndorm, aber auch Herzprobleme, Migräne und sogar Multiple Sklerose und Epilepsie sein, denn die Traumatisierung des Genicks kann im Körper einen wahren Zerstörungskreislauf in Ganz setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Bodo Kuklinski, seit mehreren Jahren tätiger Arzt im Therapiezentrum Panakeia, ist in seinem jüngsten Ratgeber „Schwachstelle Genick“ der Frage nachgegangen, warum chronische Beschwerden oft ihre Ursache in der Halswirbelsäule haben und wie Betroffene zur Heilung und Linderung beitragen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronische Erkrankungen sind eine Herausforderung für Ärzte und Betroffene, denn mittlerweile leiden rund 40 Prozent der westlichen Bevölkerung unter anhaltenden Beschwerden. Etwa jeder sechste hat sogar mit zwei oder mehr Krankheiten (Multimorbidität) zu kämpfen. Für die PatientInnen bedeutet dies oft jahrelange gesundheitliche Probleme, denn oft gelingt es nicht, die eigentliche Krankheitsursache zu finden und so werden nur Symptome behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genick-Probleme entstehen oft völlig unbemerkt, denn nicht immer sind es größere Unfälle, die der Halswirbelsäule zusetzen. Der Sturz eines Schulkindes vom Klettergerüst, ein Kopfball beim Fußballspiel oder ein Ausrutscher auf nassen Badezimmerfliesen können schon ausreichen, um das Genick zu beeinträchtigen, so die Erfahrung von Dr. Bodo Kuklinski. Das Tückische: Die Folgen zeigen sich oft erst mit Verspätung, so dass es Betroffenen und Ärzten schwer fällt, Ursache und Wirkung zu erkennen. Da durch das Nadelöhr eines Halses wichtige Blutbahnen und Nervenverbindungen verlaufen, können schon kleinste Verletzungen gravierende Auswirkungen haben, denn die auf die Nerven wirkenden negativen Impulse setzen im Körper zerstörerische Prozesse frei, die langfristig zu chronischen Krankheiten führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese so genannte „Mitochondropathie“ zeigt im Alltag der Betroffenen viele Gesichter. In seinem Ratgeber stellt Dr. Bodo Kuklinski eine umfassende Symptomliste zusammen, die es Erkrankten erleichtert zu überprüfen, ob das persönliche Krankheitsbild möglicherweise seine Ursache in einer Beeinträchtigung des Genicks hat. Der Ratgeber erklärt detailliert die von Dr. Bodo Kuklinski in der Behandlung von mehr als 1.8000 Halswirbelsäulen-PatientInnen erprobte mitochondrale Therapie, die Linderung möglich macht. Eine Stabilisierung des Nackens durch eine optimale Schlafumgebung kann durch Manualtherapien (z.B. Feldenkrais-, Dorn-, Craniosacrale oder Atlas-Therapie an Arlen) ergänzt werden, um bestehende Blockaden zu lösen und die Nacken-Muskulatur zu stärken. Der zweite Schritt besteht in einer individuellen Optimierung der Ernährung und der gezielten Einnahme von Mikronährstoffen wie Vitaminen und Mineralstoffen, um den Stoffwechsel wieder zu normalisieren. In den meisten Fällen führt diese Behandlung nach der Erfahrung des Mediziners Kuklinski zu einer deutlichen Verbesserung des Gesamtzustandes der PatientInnen und bei vielen Erkrankten verschwinden die Symptome sogar völlig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Schwachstelle Genick“ ist ein leicht verständlicher Ratgeber, der es PatientInnen mit – gegebenenfalls bisher unerkannten – Instabilitäten der Halswirbelsäule erleichtert, eine passende und vor allem wirksame ärztliche Behandlung zu finden. In leicht verständlicher Sprache erklärt Dr. Bodo Kuklinski Krankheitsbilder und Behandlungsmethoden und erleichtert Betroffenen damit das Verständnis der notwendigen therapeutischen Maßnahmen. Für chronisch Erkrankte kann das Buch neue und erfolgreiche Wege zur Heilung aufzeigen.&lt;br /&gt;
Für weitere Fragen oder zur Terminvereinbarung mit Dr. Bodo Kuklinski wenden Sie sich gerne an das Therapiezentrum Panakeia!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Chronische Beschwerden sind ein Indiz für ein geschwächtes Genick“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei welchen Krankheitsbildern oder Rahmenbedingungen kann das Genick als Schwachstelle die Ursache für körperliche Beschwerden sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Bodo Kuklinski&lt;br /&gt;
Im Prinzip bei allen chronischen Beschwerden, also beispielsweise regelmäßigen Kopfschmerzen, anhaltenden Problemen mit dem Immunsystem oder auch Einschränkungen des Bewegungsapparates. Von Genickproblemen können alle Organe betroffen sein. Eine solche Problematik tritt nicht vereinzelt auf, sondern ist stets mit verschiedenen Begleitsymptomen verbunden. Viele Betroffene leiden darunter, dass sie von Facharzt zu Facharzt weiter gereicht werden, ohne dass eine Ursache für ihr Symptome gefunden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es typische Krankheitsverläufe?&lt;br /&gt;
Dr. Bodo Kuklinski&lt;br /&gt;
Ein Problem unseres Gesundheitssystems ist es, dass viele Menschen, die unter einer solchen Multisymptomatik leiden, für die die Ärzte keine Ursachen finden, als Hypochonder abgetan werden. Müdigkeit und eine rasche Erschöpfbarkeit der Hirnleistung, Kopfschmerzen und Migräne, die gerne als typische Stresssymptome eingeordnet werden, sind ein wichtiges Indiz für Genickprobleme. Auch Schlafprobleme und Gelenkbeschwerden gehören zu den Begleiterscheinungen. Viele Betroffene haben zudem sehr oft Hunger und das Bedürfnis im Abstand von wenigen Stunden immer wieder etwas zu essen. Das ist ein Hinweis auf ein chronisches Energiedefizit, das durch anhaltende Genick-Probleme entsteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum werden die Zusammenhänge zwischen einer Schädigung des Genicks und chronischen Erkrankungen von vielen Medizinern nicht erkannt?&lt;br /&gt;
Dr. Bodo Kuklinski&lt;br /&gt;
Ein Problem ist sicherlich, dass viele dieser Symptome häufig psychosomatische gedeutet werden. Viele Orthopäden und Unfallchirurgen gehen außerdem davon aus, dass Schädigungen der Halswirbelsäule ausheilen. Bei kleineren Verletzungen ist dies auch möglich, doch zeigt die Faktenlage, dass eben in vielen Fällen in der Folge Multiorgankrankheiten auftreten. Viele Ärzte sind mit diesen sich überlagernden Krankheitsbildern schlicht nicht vertraut und die Diagnosen bleiben entsprechend vage. Die Tatsache, dass durch den Hals Nervenstränge verlaufen, die alle Organe versorgen, gerät leicht aus dem Blick, wenn unterschiedliche Fachärzte die verschiedenen Symptome jeweils nur vor dem Hintergrund ihres eigenen Spezialgebiets betrachten. Hier fehlt im Gesundheitswesen eine interdisziplinäre Zusammenarbeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was können Patienten tun, die aufgrund Ihrer Beschreibung den Verdacht haben, dass Genickbeschwerden der Auslöser für ihre Erkrankung sind?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Bodo Kuklinski: Wir haben das Buch „Schwachstelle Genick“ geschrieben, damit PatientInnen einen Leitfaden haben, mit dem sie ihre ÄrztInnen konsultieren können. Vielen ÄrztInnen fällt es sicherlich schwer, sich auf diese, ihnen bisher oft unbekannte Perspektive einzulassen, aber für die Betroffenen ist dies eine Möglichkeit, dass ihre Leiden erkannt und dann auch richtig behandelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie läuft die Therapie ab und wie lange dauert sie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Bodo Kuklinski: Ein großer Teil der Verantwortung liegt bei den PatientInnen selbst. Sehr wichtig für die Verbesserung der Schlafqualität sind ein geeignetes Nackenkissen und eine gute Matratze. Durch spezielle Übungen lassen sich die Blockaden im Bereich der Halswirbelsäule lösen. Außerdem sind Manualtherapien wie die Dorn-Therapie, Feldenkrais oder die Atlas-Therapie hilfreich. Diese Maßnahmen müssen durch ein isometrisches Muskelaufbautraining begleitet werden, denn jahrelange Fehlstellungen führen zu einer Rückbildung der tieferen Nackenmuskulatur und zu einer Überbelastung anderer Muskelpartien. Hier ist das Einfachste oft das Beste, beispielsweise Nordic Walking oder für Kinder Trampolin-Springen. In einem fortgeschrittenen Krankheitsstadium ist es außerdem sinnvoll, eine Therapie mit Mikronährstoffen zu machen, um bereits entstandene  Schädigungen des Gehirns zu behandeln. &lt;br /&gt;
Bei konsequenter Umsetzung aller therapeutischen Aspekte lässt sich bei vielen Betroffenen bereits nach einem halben Jahr eine deutliche Besserung der Symptome feststellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was passiert, wenn die Genickproblematik nicht erkannt und damit nicht behandelt wird?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Bodo Kuklinski: Die Folgen sind sehr weitreichend. Netzhautschäden, Erblindung, wachsende Schwerhörigkeit und ein vorzeitiger Abbau der Gehirnmasse können bei einer fortschreitenden Erkrankung eintreten. Das kann bis zur Demenz führen. Die funktionellen Störungen wie ein nachlassendes Gedächtnis können sich dabei bereits im Alter von 30 bis 40 Jahren zeigen. Auf der organischen Ebene werden diese Verfallsprozesse nach ein bis zwei Jahrzehnten sichtbar. Doch auch in einem fortgeschrittenen Krankheitsstadium kann die richtige Therapie immer noch helfen, denn das Gehirn ist in der Lage sich zu regenerieren. Wenn beispielsweise die Hirnleistung regelmäßig gefordert und der Gleichgewichtssinn trainiert wird, können sich die Gehirnzellen neu vernetzen und die Krankheitssymptome entsprechend abklingen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Panakeia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/Wie_das_Genick_Krankheiten_verursacht</id>
		<title>Wie das Genick Krankheiten verursacht</title>
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				<updated>2008-10-30T20:48:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Wie das Genick Krankheiten verursacht]]&lt;br /&gt;
Unerkannte Instabilitäten der Halswirbelsäule können häufig der Auslöser für Krankheiten wie Allergien, Diabetes, das Chronische Müdigkeits-Syndorm, aber auch Herzprobleme, Migräne und sogar Multiple Sklerose und Epilepsie sein, denn die Traumatisierung des Genicks kann im Körper einen wahren Zerstörungskreislauf in Ganz setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Bodo Kuklinski, seit mehreren Jahren tätiger Arzt im Therapiezentrum Panakeia, ist in seinem jüngsten Ratgeber „Schwachstelle Genick“ der Frage nachgegangen, warum chronische Beschwerden oft ihre Ursache in der Halswirbelsäule haben und wie Betroffene zur Heilung und Linderung beitragen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronische Erkrankungen sind eine Herausforderung für Ärzte und Betroffene, denn mittlerweile leiden rund 40 Prozent der westlichen Bevölkerung unter anhaltenden Beschwerden. Etwa jeder sechste hat sogar mit zwei oder mehr Krankheiten (Multimorbidität) zu kämpfen. Für die PatientInnen bedeutet dies oft jahrelange gesundheitliche Probleme, denn oft gelingt es nicht, die eigentliche Krankheitsursache zu finden und so werden nur Symptome behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genick-Probleme entstehen oft völlig unbemerkt, denn nicht immer sind es größere Unfälle, die der Halswirbelsäule zusetzen. Der Sturz eines Schulkindes vom Klettergerüst, ein Kopfball beim Fußballspiel oder ein Ausrutscher auf nassen Badezimmerfliesen können schon ausreichen, um das Genick zu beeinträchtigen, so die Erfahrung von Dr. Bodo Kuklinski. Das Tückische: Die Folgen zeigen sich oft erst mit Verspätung, so dass es Betroffenen und Ärzten schwer fällt, Ursache und Wirkung zu erkennen. Da durch das Nadelöhr eines Halses wichtige Blutbahnen und Nervenverbindungen verlaufen, können schon kleinste Verletzungen gravierende Auswirkungen haben, denn die auf die Nerven wirkenden negativen Impulse setzen im Körper zerstörerische Prozesse frei, die langfristig zu chronischen Krankheiten führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese so genannte „Mitochondropathie“ zeigt im Alltag der Betroffenen viele Gesichter. In seinem Ratgeber stellt Dr. Bodo Kuklinski eine umfassende Symptomliste zusammen, die es Erkrankten erleichtert zu überprüfen, ob das persönliche Krankheitsbild möglicherweise seine Ursache in einer Beeinträchtigung des Genicks hat. Der Ratgeber erklärt detailliert die von Dr. Bodo Kuklinski in der Behandlung von mehr als 1.8000 Halswirbelsäulen-PatientInnen erprobte mitochondrale Therapie, die Linderung möglich macht. Eine Stabilisierung des Nackens durch eine optimale Schlafumgebung kann durch Manualtherapien (z.B. Feldenkrais-, Dorn-, Craniosacrale oder Atlas-Therapie an Arlen) ergänzt werden, um bestehende Blockaden zu lösen und die Nacken-Muskulatur zu stärken. Der zweite Schritt besteht in einer individuellen Optimierung der Ernährung und der gezielten Einnahme von Mikronährstoffen wie Vitaminen und Mineralstoffen, um den Stoffwechsel wieder zu normalisieren. In den meisten Fällen führt diese Behandlung nach der Erfahrung des Mediziners Kuklinski zu einer deutlichen Verbesserung des Gesamtzustandes der PatientInnen und bei vielen Erkrankten verschwinden die Symptome sogar völlig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Schwachstelle Genick“ ist ein leicht verständlicher Ratgeber, der es PatientInnen mit – gegebenenfalls bisher unerkannten – Instabilitäten der Halswirbelsäule erleichtert, eine passende und vor allem wirksame ärztliche Behandlung zu finden. In leicht verständlicher Sprache erklärt Dr. Bodo Kuklinski Krankheitsbilder und Behandlungsmethoden und erleichtert Betroffenen damit das Verständnis der notwendigen therapeutischen Maßnahmen. Für chronisch Erkrankte kann das Buch neue und erfolgreiche Wege zur Heilung aufzeigen.&lt;br /&gt;
Für weitere Fragen oder zur Terminvereinbarung mit Dr. Bodo Kuklinski wenden Sie sich gerne an das Therapiezentrum Panakeia!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Chronische Beschwerden sind ein Indiz für ein geschwächtes Genick“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei welchen Krankheitsbildern oder Rahmenbedingungen kann das Genick als Schwachstelle die Ursache für körperliche Beschwerden sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Bodo Kuklinski&lt;br /&gt;
Im Prinzip bei allen chronischen Beschwerden, also beispielsweise regelmäßigen Kopfschmerzen, anhaltenden Problemen mit dem Immunsystem oder auch Einschränkungen des Bewegungsapparates. Von Genickproblemen können alle Organe betroffen sein. Eine solche Problematik tritt nicht vereinzelt auf, sondern ist stets mit verschiedenen Begleitsymptomen verbunden. Viele Betroffene leiden darunter, dass sie von Facharzt zu Facharzt weiter gereicht werden, ohne dass eine Ursache für ihr Symptome gefunden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es typische Krankheitsverläufe?&lt;br /&gt;
Dr. Bodo Kuklinski&lt;br /&gt;
Ein Problem unseres Gesundheitssystems ist es, dass viele Menschen, die unter einer solchen Multisymptomatik leiden, für die die Ärzte keine Ursachen finden, als Hypochonder abgetan werden. Müdigkeit und eine rasche Erschöpfbarkeit der Hirnleistung, Kopfschmerzen und Migräne, die gerne als typische Stresssymptome eingeordnet werden, sind ein wichtiges Indiz für Genickprobleme. Auch Schlafprobleme und Gelenkbeschwerden gehören zu den Begleiterscheinungen. Viele Betroffene haben zudem sehr oft Hunger und das Bedürfnis im Abstand von wenigen Stunden immer wieder etwas zu essen. Das ist ein Hinweis auf ein chronisches Energiedefizit, das durch anhaltende Genick-Probleme entsteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum werden die Zusammenhänge zwischen einer Schädigung des Genicks und chronischen Erkrankungen von vielen Medizinern nicht erkannt?&lt;br /&gt;
Dr. Bodo Kuklinski&lt;br /&gt;
Ein Problem ist sicherlich, dass viele dieser Symptome häufig psychosomatische gedeutet werden. Viele Orthopäden und Unfallchirurgen gehen außerdem davon aus, dass Schädigungen der Halswirbelsäule ausheilen. Bei kleineren Verletzungen ist dies auch möglich, doch zeigt die Faktenlage, dass eben in vielen Fällen in der Folge Multiorgankrankheiten auftreten. Viele Ärzte sind mit diesen sich überlagernden Krankheitsbildern schlicht nicht vertraut und die Diagnosen bleiben entsprechend vage. Die Tatsache, dass durch den Hals Nervenstränge verlaufen, die alle Organe versorgen, gerät leicht aus dem Blick, wenn unterschiedliche Fachärzte die verschiedenen Symptome jeweils nur vor dem Hintergrund ihres eigenen Spezialgebiets betrachten. Hier fehlt im Gesundheitswesen eine interdisziplinäre Zusammenarbeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was können Patienten tun, die aufgrund Ihrer Beschreibung den Verdacht haben, dass Genickbeschwerden der Auslöser für ihre Erkrankung sind?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Bodo Kuklinski: Wir haben das Buch „Schwachstelle Genick“ geschrieben, damit PatientInnen einen Leitfaden haben, mit dem sie ihre ÄrztInnen konsultieren können. Vielen ÄrztInnen fällt es sicherlich schwer, sich auf diese, ihnen bisher oft unbekannte Perspektive einzulassen, aber für die Betroffenen ist dies eine Möglichkeit, dass ihre Leiden erkannt und dann auch richtig behandelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie läuft die Therapie ab und wie lange dauert sie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Bodo Kuklinski: Ein großer Teil der Verantwortung liegt bei den PatientInnen selbst. Sehr wichtig für die Verbesserung der Schlafqualität sind ein geeignetes Nackenkissen und eine gute Matratze. Durch spezielle Übungen lassen sich die Blockaden im Bereich der Halswirbelsäule lösen. Außerdem sind Manualtherapien wie die Dorn-Therapie, Feldenkrais oder die Atlas-Therapie hilfreich. Diese Maßnahmen müssen durch ein isometrisches Muskelaufbautraining begleitet werden, denn jahrelange Fehlstellungen führen zu einer Rückbildung der tieferen Nackenmuskulatur und zu einer Überbelastung anderer Muskelpartien. Hier ist das Einfachste oft das Beste, beispielsweise Nordic Walking oder für Kinder Trampolin-Springen. In einem fortgeschrittenen Krankheitsstadium ist es außerdem sinnvoll, eine Therapie mit Mikronährstoffen zu machen, um bereits entstandene  Schädigungen des Gehirns zu behandeln. &lt;br /&gt;
Bei konsequenter Umsetzung aller therapeutischen Aspekte lässt sich bei vielen Betroffenen bereits nach einem halben Jahr eine deutliche Besserung der Symptome feststellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was passiert, wenn die Genickproblematik nicht erkannt und damit nicht behandelt wird?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Bodo Kuklinski: Die Folgen sind sehr weitreichend. Netzhautschäden, Erblindung, wachsende Schwerhörigkeit und ein vorzeitiger Abbau der Gehirnmasse können bei einer fortschreitenden Erkrankung eintreten. Das kann bis zur Demenz führen. Die funktionellen Störungen wie ein nachlassendes Gedächtnis können sich dabei bereits im Alter von 30 bis 40 Jahren zeigen. Auf der organischen Ebene werden diese Verfallsprozesse nach ein bis zwei Jahrzehnten sichtbar. Doch auch in einem fortgeschrittenen Krankheitsstadium kann die richtige Therapie immer noch helfen, denn das Gehirn ist in der Lage sich zu regenerieren. Wenn beispielsweise die Hirnleistung regelmäßig gefordert und der Gleichgewichtssinn trainiert wird, können sich die Gehirnzellen neu vernetzen und die Krankheitssymptome entsprechend abklingen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Panakeia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/Aroma-Praktik</id>
		<title>Aroma-Praktik</title>
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				<updated>2008-10-17T15:36:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Angebote]]&lt;br /&gt;
* [[Aroma-Praktik]]&lt;br /&gt;
Aromatische Anwendungen begleiten Menschen seit tausenden von Jahren in allen Kulturen: als Räucherungen, zur Schönheitspflege, für Rituale aller Art, in der Volksheilkunde, zur Raumbeduftung oder als Aromatisierung von Speisen. In unserer modernen und umtriebigen Zeit stellt uns das Pflanzenreich noch immer seine sich stets erneuernden Kräfte zur Verfügung, die wir zur Erhaltung unserer Balance verantwortungsvoll nutzen können.&lt;br /&gt;
Marta Micik hat sich durch zahlreiche Ausbildungen dieses Wissen angeeignet und bietet seriöse Aromaberatung mit ausschließlich natürlichen Ölen. Die Wirkungsweise ätherischer Öle ist inzwischen auch in der Forschung belegt. Sie ergänzt sich mit anderen Anwendungen in der ganzheitlichen Gesundsheitsvorsorge!&lt;br /&gt;
Zum Angebot von Marta Micik zählen: Aroma-Beratung Aroma-Wohlfühlanwendungen Aroma-Workshops Kinder-Duftnachmittage Raumbeduftung für therapeutische Praxen, Schulen, Kindergärten,...&lt;br /&gt;
===Wie sind Sie zur Aromapraxis gekommen?===&lt;br /&gt;
Düfte und Kräuter begleiten mich schon mein ganzes Leben. Die Anfänge waren im leidenschaftlichen Kochen als Teenager mit den extravagantesten Würzkompositionen, Lange Aufenthalte an Kroatiens Küste prägten mir die Düfte des dort allgegenwärtigem mediterranem Rosmarin, Lavendel und der Pinien ein.  Aus zunächst laienhaftem Interesse an Düften und Naturkosmetik wurde mehr. Es entstand später ein eigenes Geschäft für Naturkosmetik und ätherische Öle. Die ersten Fachseminare und Literatur führten mich zur Duftwerkstatt von Monika Schöndorfer, von der ich einige Jahre viel lernen durfte. Die Aromapraxis-Ausbildung bei AIDA International, Eliane Zimmermann, vertiefte und bereicherte meine Aromakenntnisse um Vielfaches.  Mein Interesse für komplementäre Methoden, verschiedene Ernährungsrichtungen und Kräuterheilkunde fließt in meine jetzige Aromapraxis-Tätigkeit mit ein. Vertiefende Seminare und Fachliteratur sowie Austausch mit KollegInnen halten die Aromatätigkeit aktuell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Macht es tatsächlich Sinn, ätherische Öle in der Gesundheitsvorsorge einzusetzen?===&lt;br /&gt;
Ätherische Öle, fette Öle, feste Fette und Hydrolate übernehmen als Team und alleine eine wichtige Aufgabe in der körperlich-seelischen Gesundheitsprophylaxe- und Erhaltung. Als natürliche chemische Vielstoffgemische beeinflussen sie Vorgänge an den Zellmembranen sowie das Verhalten von Viren und Bakterien. Besonders in Jahreszeitenwechsel können Krankheitserreger rechtzeitig in Schach gehalten werden. Die Abwehr- und Schutzmechanismen der Duftstoffe in den Ursprungspflanzen können wir für uns nutzbar machen. Ätherische Öle gelangen durch das Riechen oder Anwendungen über die Haut ohne Belastung des Verdauungsapparates schnell in unser Körpersystem, aus dem sie über Atmung, Ausscheidungen und Schweiß nach getaner „Arbeit“ wieder entlassen werden. &lt;br /&gt;
Bei richtiger Dosierung und der Verwendung qualitativ hochwertiger Öle und Beachtung einiger Grundregeln für die Anwendung sind selten Nebenwirkungen oder Reizungen zu beobachten. Bei Medikamentation ist die Absprache mit dem behandelnden Arzt natürlich erforderlich. &lt;br /&gt;
Fette Öle pflegen und nähren von Innen und Außen durch fettlösliche Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe, wertvolle gesättigte und ungesättigte Fettsäuren. Sie unterstützen unsere Haut in ihren natürlichen Funktionen und sind ua wichtig für den Aufbau und Erhalt unserer Nervenzellmembranen.&lt;br /&gt;
Gerade bei langwierigen Hautirritationen und chronischen Beschwerden bieten ätherische Öle die Möglichkeit von aktiver und eigenverantwortlicher Ergänzung zu bekannten Therapieformen. &lt;br /&gt;
Angenehme Düfte unterstützen als Stimmungsaufheller in vielen Fällen eine schnellere Genesung und fördern bei Stimmungsdisbalancen Ausgleich und Wohlbefinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gibt es Unterschiede in der Qualität von ätherischen Ölen?===&lt;br /&gt;
Im Handel werden ätherische Öle unterschiedlichster Qualität angeboten.&lt;br /&gt;
Seit Anfang Juli 2000 fallen ätherische Öle und Aroma-Stoffe unter die europaweite Gefahrstoff-Verordnung. Öle und Mischungen mit einem Anteil von mehr als 10% Terpenen müssen mit einem Xn und R65 gekennzeichnet sein und sollten die Zusatzaufschrift tragen „ gesundheitsschädlich, kann beim Verschlucken Lungenschäden verursachen. Beim Verschlucken kein Erbrechen herbeiführen. Sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder dieses Etikett vorzeigen. Vor Kindern sichern.“&lt;br /&gt;
(aus Öle in der Pflege, Dietrich Wabner, Schriftenreihe etherische Öle für Therapie, Kosmetik und Parfümerie), 5( 2008))- Um tatsächliche Lungenschäden und gesundheitsschädigende Auswirkungen zu erleben, müsste man Unmengen an ätherischem Öl verschlucken oder auf den Körper auftragen, was niemand hinsichtlich der oft intensiven Düfte vorsätzlich tun würde. Bei sachgemäßer Handhabung und im Normalfall richtiger Dosierung tritt obiger Fall nicht ein. &lt;br /&gt;
Darüberhinaus ist dieser vorgeschriebene Vermerk KEIN Hinweis für die Qualität eines ätherischen Öles. &lt;br /&gt;
Bei Fällen über angebliche Vergiftungen oder Gesundheitsschäden ist differenziert zu hinterfragen, wie alt das Öl schon war (war es bereits oxidiert ?) von welchem Hersteller,  welche Anwendungsform und Dosierung wurde gewählt und war es das richtige Öl für die jeweilige Indikation?&lt;br /&gt;
Besondere Vorsicht gilt hier für Teebaumöl, das sehr schnell unter Lufteinfluss oxidieren kann, für Citrusöle und bereits länger angebrochene zitronig duftende Gräseröle wie zB Litsea oder Leomngras. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beim Einkauf ist empfehlenswert auf bestimmte Informationen auf dem Fläschchenetikett zu achten wie:'''&lt;br /&gt;
Chargennummer ( hierdurch kann das Öl bis zum Hersteller zurückverfolgt werden) - &lt;br /&gt;
Deutsche und korrekte botanische Bezeichnung der Ursprungspflanze - &lt;br /&gt;
Herkunftsland - &lt;br /&gt;
Firmenname des Ölanbieters -&lt;br /&gt;
Mengenangabe -&lt;br /&gt;
Abfüll- und idealerweise Ablaufdatum -&lt;br /&gt;
Verdünnungsangabe (wie zB bei Jasmin, Tuberose, Benzoe, Tonka,…zB 1%ig in Jojobaöl oder 60%ig in Branntwein) -&lt;br /&gt;
Anbauart (zB kbA, demeter, bio, Wildwuchs) - &lt;br /&gt;
Gewinnungsmethode und Pflanzenteil (zB Wasserdampfdestillation, Pressung, Extraktion, Co2 – Wurzel, Zweige) -&lt;br /&gt;
Anwendungshinweise wie zB: „zur Aromapflege und Wohnraumbeduftung“ -&lt;br /&gt;
Warnhinweise -&lt;br /&gt;
wie Andreaskreuz auf orangefarbenem Hintergrund (auch in Brailleschrift) - &lt;br /&gt;
schleimhautreizend, beim Verschlucken sofort den Arzt informieren -&lt;br /&gt;
Kindersicher aufbewahren -&lt;br /&gt;
Schraubdeckel soll ein kindersicherer Verschluss sein -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese vielen Angaben finden meist nicht Platz auf der sichtbaren Seite, deswegen haben einige Anbieter aufrollbare Klebetiketten auf den Fläschchen. &lt;br /&gt;
Es sind oft Fälschungen und Verschnitte mit ähnlich duftenden Ölen oder synthetischen Duftstoffen im Umlauf. Besonders bei Rosenölen, Melisse wird zB oft mit ähnlich citronig oder rosig duftenden Ölen wie Citronellagras, Rosengeranie, Palmarosa oder synthetischen Ölen gestreckt. Auch Lavendelöle  können mit synthetischem Linalyacetat bereits bei der Herstellung „aufgebessert“ sein oder mit Lavandin gestreckt. &lt;br /&gt;
Ganz eindeutig lässt sich die Reinheit und Inhaltsstoffzusammensetzung von ätherischen Ölen durch aufwendige Gaschromatographische Analysen (GC) und Massenspektrometer (MS) feststellen. Um Fälschungen besser auf die Spur zu kommen werden Enantiomeren-Messungen verwendet. &lt;br /&gt;
Gerade Beimischungen von synthetischen Duftstoffen können Atemwegsreizungen, Kopfschmerzen oder allergische Reaktionen hervorrufen. &lt;br /&gt;
Oft erkennt man auch am „nicht so angenehmen oder nicht runden Geruch“ ein minderwertiges oder künstliches Öl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einkauf bei vertrauenswürdigen Anbietern naturreiner Öle und/oder in Geschäften mit kompetenter Beratung ist empfehlenswert. &lt;br /&gt;
Die Preisgestaltung ist abhängig vom Ernteaufwand (zB aus ca 4000 kg Rosenblüten entsteht ca 1 Liter Rosenöl – Mengenangabe aus Eliane Zimmermann, Aromatherapie für Pflege- und Heilberufe, 3. Auflage), Anbauart, Werbeaufwand der Firma, Transportkosten, Verpackung (zB Violettglasflaschen sind teurer als Braun- od Blauglasfläschchen). &lt;br /&gt;
Von Angeboten wie € 3,-- für 10ml Rosenöl ist abzuraten, da es sich für diesen Preis nicht um reines destilliertes Rosenöl handeln kann. &lt;br /&gt;
Andererseits hat nicht unbedingt das teuerste Öl die beste Qualität. Apotheken führen ein Ölangebot nach österreichischem und/oder europäischem Arzneibuch ( ÖAB, Ph.Eur), wonach die hierin angeführten ätherischen Öle eine einheitliche Struktur aufweisen müssen, um in ihrer Wirkung im menschlichen Körper und ihrer chemischem Struktur diesem zu entsprechen und als Therapeutikum bzw Arzneimittel zugelassen zu sein. Gerade aber die winzigsten Spuren von Inhaltsstoffen sind für den runden Duft und die besondere Wirkweise ätherischer Öle verantwortlich. Jede Ernte fällt mit Ihren Inhaltsstoffen unterschiedlich aus, bedingt durch Witterung und Bodenbeschaffenheit. Viele Apotheken bieten inzwischen zusätzlich auch Öle von namhaften Firmen an, die dann aber nicht im ÖAB angeführt sind und auch keine therapeutisch relevanten Angaben gemacht werden sollen, oder auf dem Etikett stehen dürfen. &lt;br /&gt;
Auf Beratung und Transparenz darf als Laienanwender Wert gelegt werden. Auch die Frage nach dem Alter der Öle bzw der Lagerzeit kann und soll man sich erlauben., insbesondere bei Teebaumöl – das sehr schnell oxidieren und dann Hautreizungen auslösen kann. Als frisches und reines Öl ist es jedoch bei sachgemäßer Anwendung äußerst hautverträglich.  Ätherische Öle haben unterschiedliche Haltbarkeitszeiten. Beim Kauf kann man auch nach einem Fläschchen aus dem Lager verlangen, denn durch ständigen Lichteinfluss, dauerndes Öffnen – falls keine Tester vorhanden sind – Temperatureinflüsse durch Schiebetüren neben den Ölregalen, zerfallen die Moleküle rekativ schnell, sie oxidieren und ihre wohltuenden Eigenschaften kehren sich in mögliche Hautreizungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welche Erfahrungen haben Sie bei Ihrer Arbeit mit Kindern gemacht===&lt;br /&gt;
Meistens reagieren Kinder auf den Kontakt mit ätherischen Ölen, Hydrolaten und fetten Ölen ziemlich offen und begeistert. Ich lerne selbst jedes Mal von den Kindern in den Duft-Workshops und staune über ihre „reife“ Duftauswahl. Die nonverbale Kommunikation durch die Düfte kann wertvolle Unterstützung sein zb bei der Lernbegleitung zur Konzentrationsförderung, im Alltagsdasein zur Beruhigung und Ausgleich oder Anregung. Kinder mögen es, wenn sie selbst mischen können und nach Anleitung eigenverantwortlich ihren Ölmischungen in Form von kleinen Rollern, zum Baden oder Massieren, umgehen. Mit Farben und Geschichten können einprägsame und stärkende Verbindungen zu Umwelt- Natur- und Lebensthemen geknüpft werden. Besonders beliebte Öle sind zB Mandarine rot, Vanille-Extrakt, Orange süss, Zitrone, Bergamotteminze. Regelmäßige Anwendungen sind für wahrnehmbare Veränderungen sinnvoll.  Mit Öl beträufelte Duftsteine am Schreibtisch oder Raumsprays unterstützen die Lernkonzentration´, helfen Schul- und Prüfungsängste abzubauen und zu entspannen. Auch als Idee bei Geburtstagen in Form von Duftspielen sind ätherische Öle bei Kindern willkommen. &lt;br /&gt;
Irritierte Teenagerhaut nimmt selbst zusammengestellte Hautpflegeprodukte mit natürlichen Ölen meist recht dankbar an. Sie wirken ausgleichend, trocknen nicht zusätzlich aus durch Alkohole oder synthetische Konservierungsmittel. Auch die neue hormonelle Situation in der Pubertät kann ausgleichend beeinflusst werden.&lt;br /&gt;
Der Übergang in Entwicklungsphasen kann gut durch Öle unterstütz werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wird Aromapraxis/Therapie wissenschaftlich diskutiert oder ist das eher ein Feld, das gut riecht und mehr steckt nicht dahinter?===&lt;br /&gt;
Zu ätherischen Ölen und deren Wirkweisen wird weltweit st ca zwei Jahrhunderten bis heute geforscht. Nimmt man die „Menschenerfahrung“ im Umgang mit aromatischen Stoffen dazu, finden sich ca 5000 Jahre oder mehr zusammen. Die älteste gefundene Destillieranlage datiert ungefähr in diese Zeit zurück. Inzwischen existieren international einige tausend wissenschaftliche Studien zu ätherischen Ölen. &lt;br /&gt;
Im klinischen Bereich werden ätherische Öle ua zur Aromapflege, im prä- und postoperativen Bereich, zur Verringerung von Strahlenschäden, im Palliativ-Care, Hospiz, Wundmanagement eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Europa- und österreichweit ist der Einsatz von ätherischen Ölen, insbesondere für die Aromapflege, in Krankenhäusern, Seniorenheimen und Hospizen im täglichen Ablauf integriert. Dies fördert eine gesunde Arbeitsatmosphäre, erhöhte Pflege- und Lebensqualität für Patienten und Pfleger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben vielen anderen Wirkweisen sind die antiviralen und antibakteriellen Eigenschaften verschiedener Inhaltsstoffe ätherischer Öle durch firmen- und produktunabhängige Studien deutlich belegt. &lt;br /&gt;
Beispielsweise sind Inhaltsstoffe ( wie 1,8 Cineol) aus Myrtengewächsen, (Eukalypten, Teebaumöle, Myrte) und ihr positiver Einfluss bei Erkrankungen der oberen Atemwege, die schmerzstillenden/antiviralen Eigenschaften der Pfefferminze, antivirale Eigenschaften der Melisse sowie Thymol aus Thymian-Chemotypen gut erforscht. Zu Antibiotikaresistenzen (Ute Runkel 2003) und MRSA/VRE konnte auch ein deutlich positiver Einfluss gezeigt werden (Warnke et al. 2005/2006, Uni Kiel, Harkenthal/Reichling et al. 1999).&lt;br /&gt;
Die Riechforschung hat ergänzend die Nase vorn und Spannendes herausgefunden. Das Labor vom international bekannten Duftforscher Prof. Dr. Hanns Hatt (Professor für Zellphysiologie, Ruhr-Universität Bochum) entdeckte im Rahmen von Forschungsarbeiten im Jahre  2003/2004 Riechrezeptoren in Nase und Spermien dieselben Riechrezeptoren vorhanden sind, die auf Maiglöckchenduft reagieren. Inzwischen wurden auch in anderen Körperregionen Riechrezeptoren gefunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst wenn ätherische Öle NUR „gut riechen“ würden, wäre das schon viel, denn die Duftmoleküle erreichen innerhalb von 0,2 sec in einem komplexen Riechvorgang unser Limbisches System, Hippothalamus und Hippocampus, wichtigste Schaltzentralen für unsere Nervensysteme und Hormonsteuerung. Hier setzen sich über die durch Nervenenden der Riechsinneszellen in der Riechschleimhaut weitergeleiteten elekrischen Impulse Emotionen und Bilder frei. &lt;br /&gt;
Auch zur Lernförderung kann übers Riechen positiv eingewirkt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einige WissenschaftlerInnen aus dem deutschsprachigen Raum, die wertvolle Forschungsarbeit zu ätherischen Ölen leisten:'''&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Dr. Dietrich Wabner, Technische Universität München, WADI GmbH, Dipl-Chemiker, Professor für Chemie&lt;br /&gt;
Univ.Prof. Dr.phil. Mag.pharm Gerhard Buchbauer,  Institut für pharmazeutische Chemie, Universität Wien  / st. 09/ 08 im Ruhestand&lt;br /&gt;
Mag.a Dr.in Eva Heuberger, Fakultät für Lebenswissenschaften, Department für klinische Pharmazie und Diagnostik, Universität Wien&lt;br /&gt;
Prof Dr. Chlodwig Farnz, Universität Graz&lt;br /&gt;
Prof Dr.  Jürgen Reichling, Universität Heidelberg, Institut für Pharmazie und Molekulare Biotechnologie&lt;br /&gt;
Prof Dr.med. Reinhard Saller, Leiter der Abtlg. für Naturheilkunde, Universitätsspital Zürich&lt;br /&gt;
Dr.in Elisabeth Stahl-Biskup Institut für Pharmazie, Abt. Pharmazeutische Biologie und Mikrobiologie, Universität Hamburg&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Panakeia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/Ordinationsschwerpunkt_Burn-Out-Syndrom</id>
		<title>Ordinationsschwerpunkt Burn-Out-Syndrom</title>
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				<updated>2008-09-01T19:18:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;HHHHHHH&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Panakeia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/Die_instabile_Halswirbels%C3%A4ule_%E2%80%93_Ausl%C3%B6ser_zahlreicher_Erkrankungen</id>
		<title>Die instabile Halswirbelsäule – Auslöser zahlreicher Erkrankungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.panakeia-group.com/index.php/Die_instabile_Halswirbels%C3%A4ule_%E2%80%93_Ausl%C3%B6ser_zahlreicher_Erkrankungen"/>
				<updated>2008-03-26T10:49:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: HWS-Syndrom]]&lt;br /&gt;
Doz. Dr. Bodo Kuklinski ist Internist und Umweltmediziner aus Rostock und hat vor kurzem auch die Tore seiner Ordination in Salzburg – Linzer Bundesstr. 90 - geöffnet. Kuklinski gilt als erfahrener Mediziner mit Schwerpunkt auf so genannte „Zivilisationskrankheiten“. Seine Erfahrung beruht auf den Kenntnissen der Biochemie des menschlichen Körpers. Er weiß, welche Störungen im menschlichen Stoffwechsel welche Auswirkungen auf einzelne Organe und Körperteile haben können. &lt;br /&gt;
Als einen wichtigen Auslöser für zahlreiche Erkrankungen sieht Kuklinski in der Instabilität der Halswirbelsäule. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Instabilität der Halswirbelsäule (HWS) hat in Deutschland und Österreich, eigentlich in allen verkehrsreichen Nationen der Welt, enorme Ausmaße angenommen.&lt;br /&gt;
Auslösend sind nicht nur Verkehrsunfälle, sondern vorwiegend Traumatisierungen im&lt;br /&gt;
Freizeitbereich, im häuslichen Umfeld, durch Sport oder Operationen in Vollnarkose, aber auch neurotoxische Schäden durch Virusinfektionen oder neurotoxische Schadstoffexpositionen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden die ersten Schäden schon bei unnatürlichen Entbindungen gesetzt.&lt;br /&gt;
Aus Sicht des Internisten löst eine instabile HWS anfangs chronisch-funktionelle Störungen aus, die alle Organsysteme einbeziehen. Wird die instabile nicht rechtzeitig erkannt und behandelt, entwickeln sich manifeste Multiorganerkrankungen bis hin zu den so genannten Volkskrankheiten. Je nach individuellen genetischen Besonderheiten, Arbeits-, Ernährungs- und Lebensbedingungen variieren die im Vordergrund stehenden Erkrankungen.&lt;br /&gt;
In der Regel handelt es sich aber stets um Multisystemerkrankungen in die folgende Organe und -systeme einbezogen sind:&lt;br /&gt;
	Hirn, peripheres und vegetatives Nervensystem&lt;br /&gt;
	alle Sinnesorgane&lt;br /&gt;
	Lunge, Herz, Verdauungsorgane&lt;br /&gt;
	Hormon- und Immunsystem&lt;br /&gt;
	Urogenitalorgane &lt;br /&gt;
	Haut&lt;br /&gt;
	Bewegungsapparat&lt;br /&gt;
So suchen beispielsweise Betroffene mit Nasennebenhöhlenentzündungen, Tinnitus, Sehstörungen, Kopfschmerz, Migräne, Gelenk-, Muskel- oder Kreuzschmerzen, Anstrengungsasthma, Reizdarm, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Übergewicht, Zuckerkrankheit, chronischer Müdigkeit, ADS, ADHS, Depressionen, Gedächtniseinbußen, Allergien, Menstruationsproblemen, Reizblase u. v. a. Beschwerden entsprechende Ärzte und Fachärzte auf. Dass dahinter die instabile Halswirbelsäule als Verursacher steckt, wird oft nicht erkannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halswirbelsäulen-geschädigte PatientInnen sind meist Stammkunden bei 5 bis 10 FachärztInnen, und das über Jahre, ohne dass damit das Fortschreiten der chronischen Erkrankungen beseitigt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kuklinski geht davon aus, dass die unerkannte HWS-Instabilität der wichtigste Initiator und Promotor einer Multisystemerkrankung auf Bevölkerungsebene ist. Diese Behauptung können nun mit ersten Ergebnissen belegt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Panakeia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/HWS-Syndrom</id>
		<title>HWS-Syndrom</title>
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				<updated>2008-03-26T10:48:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Angebote]]&lt;br /&gt;
HWS steht für Halswirbelsäule Schleudertrauma, HWS-Beschleunigungstrauma, HWS-Beschleunigungsverletzung, HWS-Trauma, HWS-Syndrom, HWS-Distorsion Dr. Bodo Kuklinski ist der deutschsprachige Arzt und Forscher, der sich mit dem Themenkreis &amp;quot;HWS-Trauma&amp;quot; am intensivsten befasst hat. Dr. Kuklinski ordiniert in den Panakeia-Zentren auf vorherige Terminvereinbarung.&lt;br /&gt;
* [[Die instabile Halswirbelsäule – Auslöser zahlreicher Erkrankungen]]&lt;br /&gt;
* [[Wie das Genick Krankheiten verursacht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Panakeia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/Newsletter</id>
		<title>Newsletter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.panakeia-group.com/index.php/Newsletter"/>
				<updated>2008-02-24T16:19:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Panakeia-Newsletter erfreut sich immer grösserer Beliebtheit, da es sich rund um das Thema integrative Therapie und Prävention bereits zu einem etablierten Informationsmedium entwickeln konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie via Newsletter per Post (sogenannter: Snail-Mail) oder per Email den newsletter zugesendet bekommen wollen, ersuchen wir um ein kurzes Email an: [mailto:office@panakeia.at office@panakeia.at] mit dem Betreff &amp;quot;Panakeia Newsletter per Post&amp;quot; mit der entsprechenden Postadresse bzw. mit dem Betreff &amp;quot;Panakeia Newsletter per Email&amp;quot; und der enstprechenden Email-Adresse. Wir freuen uns immer über umfassende Informationen wie Sie von Panakeia erfahren haben und wie es Ihnen gefällt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso neugierig sind wir auf alle konstruktiven Anregungen wie wir die Services und Dienstleistungen der Panakeia Zentren verbessern können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[Newsletter April / Mai 2009]]'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Panakeia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/Hws</id>
		<title>Hws</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.panakeia-group.com/index.php/Hws"/>
				<updated>2008-02-14T09:53:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;HWS steht für Halswirbelsäule&lt;br /&gt;
Schleudertrauma, HWS-Beschleunigungstrauma, HWS-Beschleunigungsverletzung, HWS-Trauma, HWS-Syndrom, HWS-Distorsion &lt;br /&gt;
Dr. Bodo Kuklinski ist der deutschsprachige Arzt und Forscher, der sich mit dem Themenkreis &amp;quot;HWS-Trauma&amp;quot; am intensivsten befasst hat. Dr. Kuklinski ordiniert in den Panakeia-Zentren auf vorherige Terminvereinbarung.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Panakeia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/Mag._Manuela_Gappmayer</id>
		<title>Mag. Manuela Gappmayer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.panakeia-group.com/index.php/Mag._Manuela_Gappmayer"/>
				<updated>2008-02-10T10:40:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: Mag. Manuela Gappmayer wurde nach Mag. Manuela Grabherr-Gappmayer verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Team]]&lt;br /&gt;
=== Geschäftsführung Panakeia Group GmbH ===&lt;br /&gt;
Frau Mag. Manuela Grabherr Gappmayer leitet das Panakeia-Projekt bereits seit 2005. Mit Anfang 2008 wird das Panakeia-Projekt in der neuen Firma &amp;quot;Panakeia Group GmbH&amp;quot; auf eine breitere Basis gestellt. [[Kontakt|Therapiezentrum Panakeia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau Mag. Gappmayer studierte an der Universität Salzburg Publiszistik und Kommunikationswissenschaften.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sie koordiniert die strategischen und organisatorischen Fragen in der Panakeia-Group sowie den regionalen Panakeia-Zentren. Frau Grabherr-Gappmayer ist geschäftsführende Gesellschafterin der Panakeia Group GmbH. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erreichen Frau Mag. Grabherr-Gappmayer unter telefon: +43 664 1619362 oder per email: mg@panakeia-group.com.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bisherige berufliche Tätigkeiten:&lt;br /&gt;
*- Geschäftsführerin der Fortbildungsplattform für Ernährungsmedizin (Mikronährstoffe) der Nährstoff-Akademie Salzburg, Entwicklung, Aufbau und Ausbau von 7/2001-2/2008 (derzeit karenziert), [www.naehrstoff-akademie.com] &lt;br /&gt;
*- Herausgeberin der Nährstoff-News seit 2002, ongoing&lt;br /&gt;
*- nebenberufliche Gesellschafterin verantwortlich für Entwicklung und Aufbau des Therapiezentrums Panakeia in Lochen, Oberösterreich, seit 2005&lt;br /&gt;
*- selbständige Trainerin für Projektmanagement, Kommunikation, Konfliktmanagement; Moderatorin, Mentorin&lt;br /&gt;
*- leitet seit März 2009 die Regionalstelle der Business Mamas in Salzburg&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Panakeia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/Rheumatische_Erkrankungen</id>
		<title>Rheumatische Erkrankungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.panakeia-group.com/index.php/Rheumatische_Erkrankungen"/>
				<updated>2008-01-26T17:39:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Angebote]]&lt;br /&gt;
Zum rheumatischen Formenkreis zählen neben der entzündlichen Rheumatoidarthritis auch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* degenerative Arthrosen (schmerzhafte Gelenkserkrankungen &lt;br /&gt;
* Fibromyalgie-Syndrom &lt;br /&gt;
* unklare, springende Gelenksschmerzen &lt;br /&gt;
* Heberden-Arthrosen &lt;br /&gt;
* Autoimmunerkrankungen wie Arteriitis temporalis, Erythematodes &lt;br /&gt;
* u. a. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den monoformen Reaktionen Gelenks-, Muskelschmerzen oder Entzündung stehen viele Ursachen gegenüber. Es können Störungen des Immunsystems, toxische Belastungen durch Gewerbegifte, neurogene Entzündung, aber auch Instabilitäten der Halswirbelsäule sein. Seitens der Grundlagenforschung wurden zahlreiche Methoden zur Klärung der Krankheitsursachen entwickelt, die jedoch nach wie vor zu wenig genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es reicht heute nicht mehr aus, mittels klassischer Untersuchungen den entzündlichen Gelenkrheumatismus (Rheumafaktoren, lösliche Immunkomplexe, CRP u. a.) zu bestätigen oder auszuschließen und eine symptomatische Therapie einzuleiten. Gerade bei Ausschluss einer rheumatischen Entzündung bleibt der betroffene Patient „im Regen stehen“ – seine Schmerzen, z. B. Fibromyalgie, bestehen ja weiter. Zu oft erfolgt dann die Zuordnung zu einer psychosomatischen Erkrankung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ein akuter Rheumatismus bestätigt worden, muss eine weitergehende Diagnostik klären, warum das Immunsystem falsch reagiert. Ein Immunsystem benötigt alle Mikronährstoffe (Spurenelemente, Fett-, Aminosäuren und Vitamine) zur optimalen Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Klärung der Krankheitsursachen steht an erster Stelle eine subtile Erhebung der Krankheitsvorgeschichte und Beschwerden ab Baby-Alter, wann, welche Beschwerden auftraten, wodurch verstärkt, gelindert wurden, welche Begleitsymptome auftraten, wie lange und wie intensiv sie auftraten usw. In der zweiten Etappe müssen alle Organe nach eventuellen Funktionsstörungen abgefragt werden. Ein bis zwei Stunden sind hierzu die Mindestzeit. 80 % aller Diagnosen lassen sich durch eine ausführliche Befragung klären. Häufig zeigt sich dann, dass die Schmerz- oder Gelenkserkrankung nur ein Mosaikstein in einem komplexeren Erkrankungsgeschehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließende gezielte Laboruntersuchungen ergeben Ungleichgewichte in der Biochemie des Organismus. Deren Korrektur ermöglicht zusätzliche kausalere Therapiemöglichkeiten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/Anmeldung</id>
		<title>Anmeldung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.panakeia-group.com/index.php/Anmeldung"/>
				<updated>2008-01-26T01:10:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__==Wie melde ich mich an?==&lt;br /&gt;
Unsere ÄrztInnen und BeraterInnen nehmen sich Zeit für Sie. &lt;br /&gt;
Deswegen arbeiten wir ausschließlich nach Terminvereinbarung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereinbaren Sie mit uns einen Termin===&lt;br /&gt;
* Manuela Grabherr-Gappmayer kümmert sich gerne um das terminliche.&lt;br /&gt;
* Telefon: +43 650 2204592 oder&lt;br /&gt;
* e-Mail: [mailto:office@panakeia.at office@panakeia.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten Sie fixe Termine nicht wahrnehmen können, so ist es möglich, diese bis zu einer Woche vorher kostenlos zu stornieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achten Sie bitte darauf, dass die in Anspruch genommenen Leistungen von ihnen selbst finanziell getragen werden müssen. Beachten Sie bitte, dass wir ausschliesslich bar akzeptieren können. (Keine Bankomat- oder Kreditkartenzahlung möglich) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragen Sie schon im Vorfeld nach der Höhe der Kosten - wir geben Ihnen gerne jederzeit Auskunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kosten==&lt;br /&gt;
===Kosten allgemein===&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
'''Ärztliche Untersuchungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Bodo Kuklinski&lt;br /&gt;
* Erstuntersuchung - Dauer: ca 1,5 Stunden: 285 Euro - je weitere 30 min 95 Euro&lt;br /&gt;
* Weitere Untersuchungen - je 30 Minuten: 95 Euro &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Kerstin Pointner&lt;br /&gt;
* Erstuntersuchung - Dauer: ca 1,5 Stunden: 285 Euro - je weitere 30 min 95 Euro&lt;br /&gt;
* Weitere Untersuchungen - je 30 Minuten: 95 Euro &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten individuelle Laboranalysen benötigt werden, fallen zusätzlich entsprechende Kosten an, die Ihnen Ihr behandelnder Arzt mitteilt. Eine Preisliste von häufig verordneten Laborparametern erhalten Sie bei Ihrem Termin im Therapiezentrum Panakeia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Honorare richten sich nach den privatärztlichen Honorarrichtlinien der Salzburger Ärtzekammer.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/Partner</id>
		<title>Partner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.panakeia-group.com/index.php/Partner"/>
				<updated>2008-01-26T00:56:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Nährstoff-Akademie Salzburg==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;text-align:center;padding-left:20px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Nährstoffakademie Salzburg.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schillerstr. 30 / Block X, 5020 Salzburg&lt;br /&gt;
* fon: 0662 450020 20 &lt;br /&gt;
* fax: 0662 450020 11&lt;br /&gt;
* e-Mail: [mailto:office@naehrstoff-akademie.com office@naehrstoff-akademie.com]&lt;br /&gt;
* web: [http://www.naehrstoff-akademie.com www.naehrstoff-akademie.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==PR Beratung Dr. Sieglinde Trunkenpolz==&lt;br /&gt;
PR-Beratung - Projektmanagement - Workshops&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Salzburg &amp;amp; Oberösterreich&lt;br /&gt;
* fon: +43/699/15 52 44 35 &lt;br /&gt;
* e-Mail: [mailto:office@socialtopics.at office@socialtopics.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
Linkliste.at&lt;br /&gt;
http://www.linkliste-at.com&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/Presse</id>
		<title>Presse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.panakeia-group.com/index.php/Presse"/>
				<updated>2008-01-26T00:04:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==25.4.2007: Therapie bei ADHS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oberösterreichischen Nachrichten berichteten am 25.4.2007 von den Ergebnissen der erfolgreichen ADHS-Verlaufsstudie von Panakeia am Standort Lochen am Mattsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Details: [http://www.nachrichten.at/gesundheit/542075?PHPSESSID=9440f039294ee9bd605db9cf95491053 OÖNachrichten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Feber 2007: neue Therapiemethoden für ADHS-Kinder - Panakeia ADHS-Verlaufsbeobachtung als erfolgreiches Gesundheitscluster OÖ-Projekt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützt vom OÖ-Gesundheitscluster wurde im Panakeia Oberösterreich eine sehr erfolgreiche ADHS-Verlaufsbeobachtung bei über 100 Kindern in 2005/2006 durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Details: [http://www.gesundheits-cluster.at/files/GC_Impuls_2_07_ADHS_Therapieplan.pdf Gesundheitscluster]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==30.09.2006: Nährstoffe justieren Hirn==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Salzburger Nachrichten berichteten am 30. September 2006: Immer mehr Kinder sind [[ADHS - Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom|unkonzentriert, verlangsamt oder hyperaktiv]]. Mediziner gehen jetzt neue Wege in der Behandlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.panakeia-group.com/images/b/b5/N%C3%A4hrstoffe_justieren_Hirn.pdf Details]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==19.06.2006: Goldegger Dialoge==&lt;br /&gt;
[[Doz. Dr. Bodo Kuklinski]] war Gast bei den Goldegger Dialogen und wird in den Salzburger Nachrichten zitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bodo Kuklinski 1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Thema &amp;quot;Zukunft des Heilens&amp;quot; fanden vom 14. - 17. Juni 06 die [http://www.schlossgoldegg.at Goldegger Dialoge] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.panakeia-group.com/images/9/9c/Gestresst_und_verzweifelt.pdf Details]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Kuklinski ist Teilnehmer des Podiumsgesprächs &amp;quot;Ärzte - Heiler, Händler, Handlanger?&amp;quot; gemeinsam mit Reiner Brettenthaler und Patricia Winkler-Payer und leitet die Arbeitsgruppe &amp;quot;Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==23.02.2006: Vortrag Diabetes==&lt;br /&gt;
Die Braunauer Rundschau weist auf den Vortrag von Dr. Bodo Kuklinski hin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bodo Kuklinski.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.panakeia-group.com/images/0/04/Vortrag_Diabetes.pdf Details]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==22.10.2005: ADHS Verlaufsbeobachtung==&lt;br /&gt;
Artikel in den Salzburger Nachrichten vom 22. Oktober 05&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.panakeia-group.com/images/d/da/ADHS_2005-10-22.pdf Details]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel im Salzburger Fenster Ausgabe 35a/2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.panakeia-group.com/images/e/e1/ADHS_2005-10-22a.pdf Details]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==24.11.2005: Vortrag Multiple Sklerose==&lt;br /&gt;
Am 24. November verrät Dr. Bodo Kuklinski Wissenswertes über [[Multiple Sklerose|MS]] - so ist es in der Braunauer Rundschau angekündigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bodo Kuklinski 2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.panakeia-group.com/images/e/ec/Vortrag_Multiple_Sklerose_-_Braunauer_Rundschau.pdf Details]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==19.11.2005: Mikronährstoffe für Zappelphilipp==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zappelphilipp - davon wissen die Oberösterreichischen Nachrichten zu berichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.panakeia-group.com/images/6/67/Mikron%C3%A4hrstoffe_f%C3%BCr_Zappelphilipp.pdf Details]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==10.11.2005: Hilfe für Traumsusen &amp;amp; Zappelphilippe==&lt;br /&gt;
Die Braunauer Rundschau berichtet, dass hundert Kinder mit [[ADHS - Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom|Aufmerksamkeitsdefiziten]] geholfen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.panakeia-group.com/images/5/54/Traumsusen_%26_Zappelphilippe.pdf Details]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==03.11.2005: Für Träumer &amp;amp; Zappler==&lt;br /&gt;
gibt es neue Therapiemethoden - wie die Braunauer Rundschau publiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.panakeia-group.com/images/1/18/F%C3%BCr_Tr%C3%A4umer_%26_Zappler.pdf Details]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==02.11.2005: Zappelphilippe==&lt;br /&gt;
und Traumsusen gesucht - gemeinsam mit dem Salzburger Fenster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.panakeia-group.com/images/0/01/Zappelphilippe_gesucht.pdf Details]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==27.10.2005: Traumsusen==&lt;br /&gt;
&amp;amp; Zappelphilippe gesucht - gemeinsam mit der SVZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.panakeia-group.com/images/6/6b/Traumsusen_gesucht.pdf Details]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==26.08.2005: Alzheimer vorbeugen==&lt;br /&gt;
Tips berichtet über den Vortrag von [[Doz. Dr. Bodo Kuklinski]] im Therapiezentrum Panakeia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bodo Kuklinski 2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.panakeia-group.com/images/8/8a/Vortrag_Alzheimer_vorbeugen.pdf Details]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==28.06.2005: Brauner Rundschau==&lt;br /&gt;
GESUNDHEIT / Neues, in Österreich einzigartiges Therapiezentrum in Lochen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.panakeia-group.com/images/f/f8/Therapie_beginnt_mit_geeigneten_Kissen.pdf Details]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/News/Events</id>
		<title>News/Events</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.panakeia-group.com/index.php/News/Events"/>
				<updated>2008-01-25T23:09:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;='''Newsletter April / Mai 2009'''=&lt;br /&gt;
mit folgenden Themen:&lt;br /&gt;
'''Integrative Therapie?''' Ich würde auch gern wissen, was das sein sollte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Akupunktmassage''' - Kennenlern-Aktion im April und Mai&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Therapieangebot für ADS/H Kinder'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfahrungen einer Mutter'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Newsletter zum downloaden==&lt;br /&gt;
{{PDF|Panakeia-Newsletter April 2009.pdf|Panakeia-Newsletter April/Mai 2009}} (PDF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
='''Integrative Wochenendreise ins spannende Leben von Frauen 50+'''=&lt;br /&gt;
'''9. - 11. Oktober 2009 in Rauris/Sbg'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prävention ist immer so ein Thema. Die, die Prävention betreiben könnten, interessiert es nicht und für jene, die Prävention gebraucht hätten, ist es dafür oft schon zu spät! &lt;br /&gt;
Allerdings gibt es eine Zielgruppe,  die gezielt Prävention betreiben kann, die das auch möchte und die Interesse an unterschiedlichen Zugängen zur Gesundheit im Allgemeinen und zum Gesundbleiben im Speziellen hat – nämlich die Gruppe der Frauen, ab einem Alter von etwa 50 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der integrative Zugang, den wir im Therapiezentrum Panakeia praktizieren, soll auch im Rahmen der Prävention groß geschrieben sein. Es gibt zahlreiche Angebote aus den unterschiedlichsten Therapierichtungen, die für unsere Zielgruppe der Frauen gedacht sind. Ernährung, Kräuterheilkunde, Bewegung, Psychologie, Tuina, Akupunktmassage, Cranio Sacraltherapie,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen anfordern==&lt;br /&gt;
Sollten Sie Interesse an weiteren Informationen haben, senden wir sie Ihnen gerne zu! [mailto:mg@panakeia-group.com mg@panankeia-group.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
='''ARCHIV 2008'''=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=„Mein Kind fordert uns alle“ - Mi, 19. November=&lt;br /&gt;
'''Verhaltensauffälligkeiten, Ursachen und Therapieangebote'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vortrag mit Brigitte Moore-Moser, Mittwoch, 19.11.2008 - 20.00 Uhr im Kulturzentrum Gnigl &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.kulturzentrum-gnigl.at www.kulturzentrum-gnigl.at]- Minnesheimstraße 35 - 5023 Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vortrag ist kostenlos!&lt;br /&gt;
''' Anmeldung:''' Tel: 0650-2204592  Frau Andrea Bauböck,  [mailto:office@panakeia.at office@panakeia.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=„Warum uns reine Aromen so gut tun - besonders in der kalten Jahreszeit!“ - Mittwoch, 26. November 08= &lt;br /&gt;
'''Wie wir die wohltuenden und gesundheitsfördernden Eigenschaften ätherischer Öle für uns nutzen können! Vor allem in der kalten Jahreszeit entfalten sie ihre duftende Unterstützung bei Atemwegsreizungen und Erkältungsanzeichen. Sie erfahren Wissenswertes über die Herstellung, Qualität, Wirkweisen und Anwendungsmöglichkeiten von reinen Aromen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vortrag mit Marta Micik – Mittwoch, 26. November 2008 – 20.00 Uhr im Kulturzentrum Gnigl &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.kulturzentrum-gnigl.at www.kulturzentrum-gnigl.at] - Minnesheimstraße 35 - 5023 Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vortrag ist kostenlos!&lt;br /&gt;
''' Anmeldung:''' Tel: 0650-2204592  Frau Andrea Bauböck,  [mailto:office@panakeia.at office@panakeia.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Mittwoch, 21. Mai 2008: Kohlenhydratarme Ernährung - Die LOGI-Kost=&lt;br /&gt;
Menschen haben uns in Jahrtausenden vom ursprünglichen Jäger und Sammler zum modernen Stadtmenschen des Industriezeitalters verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Genetik entspricht im Wesentlichen dem steinzeitlichen Menschen, unsere Ernährung hat sich aber durch die Nahrungsmittelindustrie von den eigentlichen Ernährungsanforderungen meilenweit entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Diskrepanz entsteht eine Vielzahl von ernährungsbedingten Zivilisationserkrankungen wie Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes und auch Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, Schlafprobleme, um nur einige zu nennen. &lt;br /&gt;
In diesem Workshop erfahren Sie an welche Art der Ernährung wir am besten angepasst sind, wie Sie sich durch die richtige Ernährung geistig und körperlich fit bis ins hohe Alter halten können und warum die heutige Zivilisationskost unserem Stoffwechsel so große Probleme bereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalt des Workshops:'''&lt;br /&gt;
* Was heißt LOGI und wo liegt der Unterschied zu anderen Ernährungsformen Atkins - Diät, Glyx, Montignac…)&lt;br /&gt;
* Die neue Ernährungspyramide, eine Chance zur gesunden Ernährung!&lt;br /&gt;
* Abnehmen und schlank bleiben mit LOGI&lt;br /&gt;
* Wie entstehen Sättigung und Hunger? &lt;br /&gt;
* Wie arbeitet Insulin im Körper?&lt;br /&gt;
* Essen Schlanke anders? Übungen zur Veränderung ihres Essverhaltens.&lt;br /&gt;
* Worauf muss ich beim Einkauf der Lebensmittel achten? Lieber Klasse statt Masse!&lt;br /&gt;
* Rezepte zum Nachkochen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zielgruppe:'''  	&lt;br /&gt;
* alle, die mit ihrem Gewicht zufrieden sind und gesund bleiben wollen&lt;br /&gt;
* alle, die sich unserem Stoffwechsel entsprechend ernähren wollen&lt;br /&gt;
* alle Übergewichtigen, die sinnvoll reduzieren und dann das Wunschgewicht halten wollen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Voraussetzungen:''' keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Termin:'''  Mittwoch, 21. Mai 2008, von 9:00 bis 12:00 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Veranstaltungsort:''' Panakeia – Zentrum für integrative Therapie &amp;amp; Prävention&lt;br /&gt;
	     		  5023 Salzburg, Linzer Bundesstraße 90&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kosten:''' 95 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Anmeldung:''' Tel: 0650-2204592  Frau Andrea Bauböck, office@panakeia.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Referentin:''' mag. pharm. ursula  höller&lt;br /&gt;
			nährstoffapothekerin | pharmazeutin | ernährungsexpertin			&lt;br /&gt;
			panakeia – ZENTRUM FÜR INTEGRATIVE THERAPIE&amp;amp;PRÄVENTION&lt;br /&gt;
			5023 Salzburg, Linzer Bundesstraße 90&lt;br /&gt;
			www.panakeia.at&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
			individuelle beratung   |   vorträge    |    seminare    |   workshops&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Mittwoch, 4. Juni 2008: Ernährungsworkshop bei ADHS=&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Inhalt des Workshops:'''&lt;br /&gt;
* Wissenswertes zum Thema ADHS&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Ernährung&lt;br /&gt;
* Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate: wo ist was in welcher Qualität enthalten&lt;br /&gt;
* die Zusammensetzung von Fertigprodukten verstehen und bewerten&lt;br /&gt;
* Berechnung des Brennwerts von Lebensmitteln&lt;br /&gt;
* kleine Veränderungen im Speiseplan, die gut tun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zielgruppe:''' alle, die Interesse an dem Thema haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Voraussetzungen:''' keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' mitzubringen''' sind bitte:&lt;br /&gt;
* Schreibmaterial&lt;br /&gt;
* Taschenrechner (wenn vorhanden)&lt;br /&gt;
* eines ihrer Lieblingsfertigprodukte (die Verpackung alleine genügt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ADHS –Syndrom (Aufmerksamkeitsdefizit und/oder Hyperaktivität) ist die häufigste psychische Störung im Kindes- und Jugendalter. Bei etwa 3 von 10 Kindern bringt die medikamentöse Therapie nicht den gewünschten Erfolg, daher sind viele Betroffene und ihre Angehörigen auf der Suche nach begleitenden Methoden. Es gibt auch genug Kinder, bei denen sich die Diagnose ADHS nicht bestätigt, die aber dennoch durch ihr Verhalten auffallen. In diesem Workshop werden ihnen Möglichkeiten gezeigt, wie sie mit einfachen Veränderungen das Zusammenleben stressfreier gestalten können.  &lt;br /&gt;
Den Schwerpunkt des Vormittags bildet die Ernährung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Termin:'''  Mittwoch, 4. Juni 2008, von 9:00 bis 12:00 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Veranstaltungsort:''' Panakeia – Zentrum für integrative Therapie &amp;amp; Prävention&lt;br /&gt;
	     		  5023 Salzburg, Linzer Bundesstraße 90&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kosten:''' 95 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Anmeldung:''' Tel: 0650-2204592  Frau Andrea Bauböck, office@panakeia.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Referentin:''' mag. pharm. ursula  höller&lt;br /&gt;
			nährstoffapothekerin | pharmazeutin | ernährungsexpertin			&lt;br /&gt;
			panakeia – ZENTRUM FÜR INTEGRATIVE THERAPIE&amp;amp;PRÄVENTION&lt;br /&gt;
			5023 Salzburg, Linzer Bundesstraße 90&lt;br /&gt;
			www.panakeia.at&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
			individuelle beratung   |   vorträge    |    seminare    |   workshops&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=„Is(s)t mein Kind anders?“ - Die, 30. September= &lt;br /&gt;
'''Verhaltensauffälligkeiten, Ursachen und Ernährungstipps'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vortrag mit Mag. Ursula Höller – Dienstag, 30.09.2008 – 20.00 Uhr im Kulturzentrum Gnigl &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.kulturzentrum-gnigl.at www.kulturzentrum-gnigl.at] - Minnesheimstraße 35 - 5023 Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vortrag ist kostenlos!&lt;br /&gt;
''' Anmeldung:''' Tel: 0650-2204592  Frau Andrea Bauböck,  [mailto:office@panakeia.at office@panakeia.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=1.1.2008: Panakeia Salzburg: Neuer, zweiter Standort!=&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ab 1.1.2008 bieten wir auch in Salzburg - Stadt unsere Angebote an!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erreichen uns unter der Mobilnummer: +43-650-2204592&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Neue Adresse: Linzer Bundesstr. 90 - 5020 Salzburg'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;47.823529&amp;quot; lon=&amp;quot;13.078194&amp;quot; type=&amp;quot;hybrid&amp;quot; zoom=&amp;quot;14&amp;quot; width=&amp;quot;550&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; controls=&amp;quot;medium&amp;quot; overview=&amp;quot;yes&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
47.822996, 13.078065, Panakeia&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/Zahn-%2C_Kiefer-%2C_Gesichtsschmerzen</id>
		<title>Zahn-, Kiefer-, Gesichtsschmerzen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.panakeia-group.com/index.php/Zahn-%2C_Kiefer-%2C_Gesichtsschmerzen"/>
				<updated>2008-01-25T22:39:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Angebote]]&lt;br /&gt;
Das Schmerzsyndrom ist Ausdruck von Reizungen des Trigeminusnerven, der beidseitig aus drei Ästen besteht (Augen-, Ober- und Unterkieferast). Verschiedene Ursachen können zu unerträglichen Schmerzattacken führen. Sie lassen sich nur durch eine zeitaufwendige Befragung klären. Es kommen in Frage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* entzündliche Prozesse wie Zahnherde oder Entzündung der Schläfenbeinschlagader &lt;br /&gt;
* Belastung mit chlorhaltigen Lösemitteln, z. B. Trichloräthylen (TRI), u. a. im beruflichen Umfeld &lt;br /&gt;
* neurogene Entzündung über C-Nervenfasern, die Entzündungssubstanzen absondern &lt;br /&gt;
* am häufigsten ist eine Halswirbelsäuleninstabilität die Ursache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Letzterer finden sich zu 100 % immer wiederkehrende Trigeminusreizungen. Weitere Begleitsymptome der HWS-Instabilität sind nächtliche Durchschlafstörungen, morgendliche Nacken- und Schulterschmerzen, Kopfschmerz-, Migräneattacken, Schwindel, leichtere Erschöpfbarkeit, Gelenks- und Kreuzschmerzen. Jedes Organ und -system weist praktisch Beschwerden auf.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/Tinnitus</id>
		<title>Tinnitus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.panakeia-group.com/index.php/Tinnitus"/>
				<updated>2008-01-25T22:38:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Angebote]]&lt;br /&gt;
Das Innenohr wird von Schlagadern versorgt, die aus der Hirnbasisarterie abgehen. Die Hirnbasisarterie wiederum stammt aus dem Zusammenfluss der beiden Wirbelsäulenschlagadern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tinnitus wird noch heute als Folge von Durchblutungsstörungen (Verengung von Blutgefäßen) oder als psychosomatisch angesehen, da Psychostress den Tinnitus häufig wieder auslöst oder verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund eigener Analysen an einem umfangreichen PatientInnengut findet sich Tinnitus stets als Begleitsymptom einer Halswirbelsäuleninstabilität. Diese führt zu immer wieder auftretenden Durchblutungsstörungen im Innenohr und zu einer gesteigerten Empfindlichkeit gegen äußere Reize wie Lärm, Geräusche, Stress und Hektik, helles, gleißendes Licht und Zugluft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere hinweisende Symptome der HWS-Instabilität sind nächtliche Schlafstörungen, morgendliche Nackenschmerzen, Schwindel, Kopfschmerz- oder Migräneattacken, Nasenschleimhautschwellungen insbesondere nachts, Müdigkeits-, Erschöpfungszustände, Gelenks- und Kreuzschmerzen. Praktisch weist jedes Organ Funktionsstörungen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine subtile Erhebung aller Organbeschwerden (seit wann, wodurch ausgelöst, welche Begleitsymptome usw.) lässt sich klären, dass der Tinnitus nur ein Symptom eines komplexeren Geschehens ist. Durch spezielle Untersuchungsmethoden lässt sich das Krankheitsbild belegen. Zusätzliche Laboranalysen ergeben immer wieder ausgeprägte Defizite an bestimmten Mikronährstoffen (Fettsäuren, Spurenelemente, Vitamine).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch gezielte Behandlungsmethoden lassen sich der Tinnitus und die Stressempfindlichkeit drastisch reduzieren, aber auch beseitigen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/Schlaganfall</id>
		<title>Schlaganfall</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.panakeia-group.com/index.php/Schlaganfall"/>
				<updated>2008-01-25T22:37:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Angebote]]&lt;br /&gt;
Schlaganfälle haben ihre Ursachen zu 80 % in Blutgerinnselbildungen hirnversorgender Schlagadern. Bei 20 % der Betroffenen sind Blutungen auslösend. Herzrhythmusstörungen, arteriosklerotische Erkrankungen mit und ohne Bluthochdruck sind im höheren Alter die wichtigsten Risikofaktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei jüngeren Menschen sind es Gerinnungsstörungen, z. B. bei der Kombination „Pille“ und Zigarettenrauchen. 20 % der Schlaganfälle bei jüngeren Personen werden durch Manipulationen im Halswirbelsäulenbereich ausgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch subtile Erhebung der Krankheitsvorgeschichte lässt sich häufig die begünstigende Ursache erklären. Sie zu erkennen ermöglicht eine kausalere Therapie. Zusätzliche Laboranalysen von Vitaminen, Spurenelementen, Fett- und Aminosäuren ergeben sehr häufig Stoffwechsel-Ungleichgewichte. Sie steigern das Risiko für erneute Schlaganfälle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
jüngeren Menschen sind es Gerinnungsstörungen, z. B. bei der Kombination „Pille“ und Zigarettenrauchen. 20 % der Schlaganfälle bei jüngeren Personen werden durch Manipulationen im Halswirbelsäulenbereich ausgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch subtile Erhebung der Krankheitsvorgeschichte lässt sich häufig die begünstigende Ursache erklären. Sie zu erkennen ermöglicht eine kausalere Therapie. Zusätzliche Laboranalysen von Vitaminen, Spurenelementen, Fett- und Aminosäuren ergeben sehr häufig Stoffwechsel-Ungleichgewichte. Sie steigern das Risiko für erneute Schlaganfälle.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/Multiple_Sklerose</id>
		<title>Multiple Sklerose</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.panakeia-group.com/index.php/Multiple_Sklerose"/>
				<updated>2008-01-25T22:34:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Angebote]]&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht und aufgrund eigenen Patientengutes hat die Mehrzahl der PatientInnen mit MS schon vor Ausbruch der Akuterkrankung jahrelang vorher Symptome einer Halswirbelsäulen-instabilität (spätes Whiplash-Syndrom).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vordergrund stehen Kopfschmerz, Migräneattacken, nächtliche Schlafstörungen, Schwindelattacken, Tinnitus, morgendliche Nackenschmerzen usw. Derartige Instabilitäten führen lage-, erschütterungs- oder stauchungsabhängig zu chronischen und akuten Minderdurchblutungen des Hirns, insbesondere des Hirnstammes, des verlängerten Rückenmarkes und des Kleinhirns. Sehzentrum und Sehnerv können auch betroffen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese immer wiederkehrenden Durchblutungsminderungen lösen Zellzerstörungen aus. Zerstörte Zellen versucht der Organismus abzuräumen. Hierzu dienen Entzündungszellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die herkömmliche Therapie berücksichtigt durch Cortison- und Interferongaben nur die Entzündung. Die eigentliche Ursache – die HWS-Instabilität – wirkt jedoch weiter, falls sie nicht erkannt wird und unbehandelt bleibt. Diese zu erkennen macht eine ca. 90-minütige Befragung der Krankheitsvorgeschichte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Laboruntersuchungen sind all die Parameter nötig, die Hirnstörungen erfassen und für die Reparatur von Nervenscheiden (Myelin) erforderlich sind. Es sind z. B. das Hirnschrankeneiweiß S-100, die B-Vitamine 1, 2, 3, 5, 6 und 12, weiterhin Zink und Magnesium und andere Parameter wie Fettsäuren. Letztere sind auch sehr wichtig, da häufig die schützenden Ω3-Fettsäuren fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir empfehlen den MS-Patienten unbedingt, vorherige, nicht ernst genommene Schäden der Halswirbelsäule durch Stauchung, Schleuderung, Gewalteinwirkung im Nacken-, Kopf-, Schulter- und HWS-Bereich zu hinterfragen und o. g. Analysen zu veranlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Erkennung der auslösenden MS-Mechanismen ergeben sich zusätzliche Möglichkeiten einer kausaleren Therapie.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/Morbus_Crohn_%28Colitis_ulcerosa%29</id>
		<title>Morbus Crohn (Colitis ulcerosa)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.panakeia-group.com/index.php/Morbus_Crohn_%28Colitis_ulcerosa%29"/>
				<updated>2008-01-25T22:33:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Angebote]]&lt;br /&gt;
Die chronischen Darmerkrankungen werden oft als schicksalshaft dargestellt. Jede Erkrankung hat jedoch eine Ursache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Darmwand ist eine Barriere zur Außenwelt. Ihre hohe Belastung als Schutzfaktor gegen Schadstoffe, die Aufnahme von Nahrungsmitteln und ihre Bedeutung für das Immunsystem stellen eine hohe Belastung der Schleimhaut dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei o. g. Erkrankungen muss durch gezielte und subtile Befragung nach den Ursachen der Barrierestörung gefahndet werden. Laboruntersuchungen sollen neue Erkenntnisse beinhalten, wie das P-Glykoprotein, s IgA, intrazelluläres Glutathion, Histamin und -abbaustörungen, Sympathicusaktivitäten usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronische Histaminbelastungen, aber auch Sympathicusattacken senken die Durchblutung der Darmschleimhaut. Glutathion ist ein wichtiger Schutzfaktor der Darmschleimhaut. Der Organismus kann es selbst bilden, vorausgesetzt, er hat genügend B-Vitamine, Magnesium und Zink.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswertung neuer Kenntnisse erlaubt zusätzliche kausalere Therapiemaßnahmen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/Epilepsien</id>
		<title>Epilepsien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.panakeia-group.com/index.php/Epilepsien"/>
				<updated>2008-01-25T22:32:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: Epilepsien wurde nach Epilepsie verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Angebote]]&lt;br /&gt;
Epileptische Anfälle stellen elektrische Entladungen von Hirnzellen dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Störungen des elektrischen Zellwandpotentials (Spannungsdifferenz) können diverse Ursachen haben. Diese gilt es durch ausführliche Befragung zu erkennen, weil dadurch eine kausalere Therapie möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufige Ursachen sind Instabilitäten im Halswirbelsäulenbereich, ausgelöst durch Operationen, Stürze, Schleuderbewegungen im HWS-Bereich u. a. Diese lösen Defizite an Mikronährstoffen aus, die die elektrische Instabilität begünstigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Erkennung und therapeutische Korrektur bei Behandlung der auslösenden Ursache kann zu zusätzlichen Erfolgen führen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/Endometriose</id>
		<title>Endometriose</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.panakeia-group.com/index.php/Endometriose"/>
				<updated>2008-01-25T22:31:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Angebote]]&lt;br /&gt;
Endometriose-Erkrankungen sind nicht schicksalshaft. Allgemein ist bekannt, dass Östrogene eine große Rolle im Krankheitsbild spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Östrogenartige Wirkungen gehen von zahlreichen Umweltschadstoffen aus, insbesondere von chlororganischen Substanzen wie Dioxinen, PCB, Biociden (Insektizide) usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Klärung sind mögliche Belastungen durch Holzschutzmittel, Gifte aus der Landwirtschaft, Bausubstanzen, ausländische Teppiche, Textilien oder Lederwaren zu beachten. Durch eine zu starke Östrogenbindung an Hormonrezeptoren kann eine Endometriose ausgelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptursache ist ein Mangel an Vitamin B6, der besonders durch intrazelluläre Analysen feststellbar ist. Vitamin-B6-Defizite entstehen durch vegetarische Ernährung, Magnesium- und/oder Zinkmangel oder Medikamente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Erkennung derartiger Defizite ergeben sich zusätzliche diverse therapeutische Möglichkeiten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/Down-Syndrom</id>
		<title>Down-Syndrom</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.panakeia-group.com/index.php/Down-Syndrom"/>
				<updated>2008-01-25T22:30:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Angebote]]&lt;br /&gt;
Beim Down-Syndrom kommt es zu einer chronischen Belastung des Organismus mit Wasserstoffperoxid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Zellgift bilden sich im Organismus weitere toxische, radikalische Produkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgen sind Immunschwäche und verkürzte Lebenserwartung. Durch Messung sekundärer Stoffwechseldefizite und der toxischen Substanzen ergeben sich zusätzliche therapeutische Möglichkeiten, die Lebensqualität und die Gesundheit der Betroffenen zu verbessern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/Diabetes</id>
		<title>Diabetes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.panakeia-group.com/index.php/Diabetes"/>
				<updated>2008-01-25T22:30:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Angebote]]&lt;br /&gt;
Zuckerkrankheiten können unterschiedliche Ursachen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch deren Erkennung und Ausschaltung können Zuckerkrankheiten wieder verschwinden. Bei chronischen Verläufen entstehen im Organismus Ungleichgewichte, die einen eigenen Krankheitswert gewinnen, da sie toxische Reaktionen auslösen. Außerdem weisen Diabetiker typische Defizite an Mikronährstoffen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stoffwechseldefizite und toxische Produkte sind heute mess- und korrigierbar. Damit ergeben sich Chancen, Spätfolgen einer chronischen Zuckerkrankheit zu vermeiden oder deren Risiko zu senken.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/Depressionen_%26_Angstst%C3%B6rungen</id>
		<title>Depressionen &amp; Angststörungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.panakeia-group.com/index.php/Depressionen_%26_Angstst%C3%B6rungen"/>
				<updated>2008-01-25T22:28:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Angebote]]&lt;br /&gt;
Allzu häufig werden Depressionen mit oder ohne Angststörungen als schicksalshafte Erkrankungen angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem ist nicht so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei ausführlicher Erhebung der Erkrankungsvorgeschichte finden sich meist auch die auslösenden Ursachen. Sie können berufsbedingt (neurotoxische Gewerbegifte), durch angeborene, korrigierbare Defizite an Mikronährstoffen oder z. B. auch durch Instabilitäten im Halswirbelsäulenbereich ausgelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade bei Letzteren sind obige Diagnosen nur ein Mosaikstein in einem vielsymptomatischen Krankheitsgeschehen. Durch Erkennen der Ursachen und der sekundären Veränderungen in der Biochemie des Organismus lassen sich o. g. Symptome kausal behandeln und beseitigen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/Chronisches_Immundefekt_Syndrom</id>
		<title>Chronisches Immundefekt Syndrom</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.panakeia-group.com/index.php/Chronisches_Immundefekt_Syndrom"/>
				<updated>2008-01-25T22:27:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Angebote]]&lt;br /&gt;
Zahlreiche erworbene Immundefekte können ihre Ursache in Defiziten an Mikronährstoffen haben. Das kann seinen Grund entweder durch gesteigerten Verbrauch oder durch verminderte Aufnahme durch die Nahrung haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestehen diese Mangelsituationen längere Zeit, entstehen zusätzlich im Organismus wider Willen toxische Substanzen, die das Immunsystem weiter unterdrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diagnostisch ist es heute möglich, aus Blut und Urin diese Dysbalancen zu klären und therapeutisch zu korrigieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/Alzheimer_%26_Demenz</id>
		<title>Alzheimer &amp; Demenz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.panakeia-group.com/index.php/Alzheimer_%26_Demenz"/>
				<updated>2008-01-25T22:25:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Angebote]]&lt;br /&gt;
Bei älteren Menschen sind Defizite an Vitaminen und Spurenelementen die Regel. Die Ursachen liegen darin, dass ältere Menschen weniger essen und gleichzeitig oft viele Medikamente einnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade Letzteres verbraucht viele Vitamine. Der Stoffwechsel des Gehirns und die Bildung von Nervenbotenstoffen benötigt wiederum Vitamine und Spurenelemente. Chronische Defizite verursachen also Hirnleistungsstörungen und strukturelle Hirnschäden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im Frühstadium von Hirnschäden finden sich Anstiege des Hirnschranken-Eiweißes im Blut. Dieses Eiweiß ist heute bestimmbar. Findet es sich erhöht, sind spezielle zusätzliche Therapiemaßnahmen zur Senkung des Eiweißes möglich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/ADHS_-_Aufmerksamkeitsdefizit-_und_Hyperaktivit%C3%A4tssyndrom</id>
		<title>ADHS - Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.panakeia-group.com/index.php/ADHS_-_Aufmerksamkeitsdefizit-_und_Hyperaktivit%C3%A4tssyndrom"/>
				<updated>2008-01-25T22:18:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Angebote]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erkrankungen-Index]]&lt;br /&gt;
Wir haben in den Jahren 2005 und 2006 eine Verlaufsbeobachtung an mehr als 100 Kindern durchgeführt und anhand der daraus gewonnenen Erfahrung ein integratives Therapiepaket zusammengestellt! Infofalter als pdf-download [http://www.panakeia-group.com/images/a/aa/Folder.pdf hier] Sie [[Kontakt|wenden sich direkt an uns]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unser Therapieangebot==&lt;br /&gt;
Wir bieten Ihnen integratives Therapieangebot. Dieses Angebot haben wir im Rahmen einer Verlaufsbeobachtung an mehr als 100 Kindern getestet. Bei 85 % der Kinder konnten Verbesserungen erreicht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ADHS-ein häufiges Problem===&lt;br /&gt;
Zappelphlippe und Traumsusen sind heutzutage nicht mehr allein - es gibt viele Kinder, die am Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom mit oder ohne Hyperaktivität leiden. &lt;br /&gt;
Das ist ein schlechter Trost, denn alle Betroffenen, die Kinder, als auch Eltern und Bezugspersonen leiden oft enorm darunter!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Individuell für IHR Kind===&lt;br /&gt;
Dabei lassen wir unterschiedliche Therapieformen zusammenspielen und erarbeiten gemeinsam ein individuelles Angebot für Ihr Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Therapiemodule===&lt;br /&gt;
Sie selbst entscheiden, welche Module Sie in Anspruch nehmen möchten!&lt;br /&gt;
Wir bieten an:&lt;br /&gt;
Umweltmedizinischen Arztgespräch - Anamnese - Therapieplan&lt;br /&gt;
Psychotherapie - Einstiegssitzung mit vier weiteren Einheiten&lt;br /&gt;
Wissenschaftlicher Ernährgungsworkshop mit individuellem Abschlussgespräch&lt;br /&gt;
Aromapraktik-Workshop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Organisation===&lt;br /&gt;
Für alle Fragen im Vorfeld ist unsere Gesundheitsassistentin Andrea Bauböck zuständig. Sie erhalten einen ausführlichen Fragebogen der bereits einzelne Weichenstellungen ermöglicht, um die Therapie individuell anzupassen.&lt;br /&gt;
Tel: +43 - 650 - 2204592&lt;br /&gt;
Email: office@panakeia.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ihr Vorteil===&lt;br /&gt;
Sie erhalten eine Therapie, die aufgrund von sehr viel Erfahrung zusammengestellt wurde und haben dennoch die Möglichkeit auszuwählen welche Module Sie sich für Ihr Kind wünschen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unser Team===&lt;br /&gt;
'''Doz. Dr. Bodo Kuklinski'''&lt;br /&gt;
Internist, Umweltmediziner, Mikronährstofftherapie&lt;br /&gt;
'''Brigitte Moore-Moser'''&lt;br /&gt;
Psychotherapeutin (Konzentrative Bewegungstherapie),&lt;br /&gt;
Ausbildung in beziehungsorientierter meridianbasierender&lt;br /&gt;
Psychotherapie (ROMPC®)&lt;br /&gt;
'''Mag. Ursula Höller'''&lt;br /&gt;
Pharmazeutin, wissenschaftliche Ernährungsberaterin&lt;br /&gt;
'''Marta Micik'''&lt;br /&gt;
Aromapraktik &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ADHS-Selbsttest===&lt;br /&gt;
Sie sind sich nicht sicher, ob Ihr Kind ADHS hat oder nicht? Das ist auch nicht leicht zu beantworten - überstürzen Sie nichts. Wir haben Ihnen einen Selbsttest zusammengestellt, [http://www.panakeia-group.com/images/a/a7/Selbsttest_ADS.pdf hier], der Ihnen erste Hinweise geben könnte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verlaufsbeobachtung==&lt;br /&gt;
Von &amp;quot;Zappelphilippen&amp;quot; und &amp;quot;Wackellieschen&amp;quot; ist die Rede, wenn es um Kinder geht, denen die Diagnose '''ADHS – Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom''' gestellt wird. Rund eine halbe Million österreichischer Kinder - und deren &amp;quot;leidgeplagten&amp;quot; Eltern - sind mehr oder weniger stark betroffen. Das sind 3 – 5% aller Schulkinder, die mittlerweile an diesem Syndrom leiden, das erst seit 1987 entsprechend psychiatrisch diagnostiziert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 2005 und 2006 wurde im Therapiezentrum Panakeia eine Studie mit mehr 100 Kindern gemacht, die am Aufmerksamheitsdefizitsyndrom mit oder ohne hyperaktiver Ausprägung litten. Die Ergebnisse liegen seit 2007 vor und können bei Panakeia angefordert werden (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den erfahrenen Erkenntnissen hat unser Therapeutenteam, das sich aus verschiedenen Fachrichtungen zusammensetzt, einen individuell auf die PatientInnen abstimmbaren Therapieansatz entwickelt. So lässt sich dem sehr komplexen Beschwerdebild, das bei ADS/H vorliegt, optimal entgegenwirken. &lt;br /&gt;
Oft kommt es erst durch diesen breiten Ansatz zum Therapieerfolg, der in vielen Fällen rascher eintritt und anhaltender ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderer Wert wird auch auf die Hilfe zur Selbsthilfe gelegt. Die PatientInnen werden zur aktiven Mitarbeit ermutigt. Kennt man seine Stärken und Schwächen kann man zB alleine durch Verhaltensmodifikation und gezielter Ernährung sehr viel für die eigene Stabilität beitragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausgangssituation - Diagnose ADHS Hyperaktivitäts- und Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom!===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 – 3 Kinder pro Schulklasse sind davon betroffen. Sie sitzen nicht still, können sich nicht längere Zeit auf eine Aufgabe konzentrieren, gelten als Störenfriede, die selbst bei der kleinsten Irritation in die Luft springen und bringen letztlich ihre Bezugspersonen, Eltern, LehrerInnen... zur Verzweiflung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich mittlerweile um die häufigste psychische Krankheit, die bei Kindern festgestellt wird. Erstmals beschrieb zu Beginn des 19. Jahrhunderts der Leibarzt von Kaiser Napoleon I ein „moralisch krankes Kind, Sklave seiner Leidenschaften, Schrecken der Schule, Qual der Familie, Plage der Umgebung.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute Berühmtheit haben auch die Geschichten des Frankfurter Arztes Heinrich Hoffmann, der in seinem Struwelpeter 1844 typische Erscheinungsbilder derartig betroffener Kinder beschreibt – &amp;quot;Zappelphilipp&amp;quot;, &amp;quot;der fliegende Robert&amp;quot;, &amp;quot;der böse Friedrich&amp;quot; oder &amp;quot;Hans-Guck-in-die-Luft&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts publizierte erstmals der englischen Kinderarzt Still einen Artikel in „The Lancet“, der derartige Verhaltensauffälligkeiten thematisierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im deutschsprachigen Raum wurde man erstmals in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts auf diese Probleme aufmerksam, wo in den darauffolgenden 20 Jahren an die 250 Arbeiten erschienen sind. Heute stillen mehr als 60 deutschsprachige Bücher den Informationshunger der Betroffenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sprechen die Zahlen eine klare Sprache: 3.430 Packungen des (umstrittenen) Psychopharmakas &amp;quot;Ritalin&amp;quot; wurden nach Angaben der Salzburger Gebietskrankenkasse im 2001 verschrieben. Macht ein Plus von satten 19% gegenüber dem Jahr 2000. Die Medikamentenkosten stiegen im selben Zeitraum um 23% von rund 22.000 Euro auf 27.000 Euro, laut Information der GKK Salzburg. Die Zahlen in Salzburg gelten auch für die anderen Bundesländer, in denen es nicht anders aussehen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit stellt sich die Frage, was ist die Ursache für den rasanten Anstieg von ADHS-Erkrankungen? Ist die Erziehung schuld daran, die Umweltbedingungen? Handelt es sich dabei um eine Erbkrankheit, die heute erst Beachtung findet? Wird die Diagnose oft zu ungenau gestellt, so dass mindestens ein Drittel der ADHS diagnostizierten Kinder diese Krankheit gar nicht haben, wie einem Bericht des deutschen Spiegel-Magazins zu entnehmen ist? Diese Fragen sind genauso wenig geklärt, wie welche Therapieform nun die geeignetste und wirksamste ist. Die Therapie-Ansätze bieten ein breites Spektrum - von Erziehungskonzepten mit konsequenter Lenkung des Freizeitbereiches über verschiedene psychologische Therapieformen wie Kombinationen von Bewegungs-, Ergo- und Verhaltenstherapie, Einzel- und Familientherapien oder psychomotorischen Programmen bis hin zur medikamentösen Therapie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jüngsten Forschungsergebnissen zufolge scheint nun gesichert zu sein, dass bei ADHS-Kindern neurobiologische Abläufe im Gehirn gestört sind. Besonders das Zusammenspiel der Neurotransmitter und ihrer Rezeptoren. Bei diesen Neurotransmittern handelt es sich um Nervenbotenstoffe, deren wichtigste Serotonin, Dopamin, Noradrenalin und Adrenalin zu nennen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuesten Erkenntnissen aus der Angewandten Ernährungsmedizin zufolge beeinflusst vor allem das Vitamin B6 den Hirnstoffwechsel und die Aktivität der Neurotransmitter. Vitamin B6 Defizite können wiederum verschiedene Ursachen haben, die abgeklärt werden können. Zur Aufhebung der Hirnfunktionsstörung sind neben dem Vitamin B6 weitere Mikronährstoffe notwendig, die im Wechselspiel mit B6 ihre Wirksamkeit entfalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ziel===&lt;br /&gt;
Ziel ist es, Möglichkeiten zu entwickeln, mit Hilfe von neuen, ganzheitlichen diagnostischen und therapeutischen Methoden ADHS PatientInnen wirksam zu helfen zu. Dazu werden innerhalb eines zweijährigen Beobachtungs- und Begleitungszeitraumes von 100 PatientInnen die entsprechenden Krankheitsbilder, die Therapiemethoden und Heilungsprozesse dokumentiert und die Ergebnisse der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Projektpartner===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Panakeia: Gappmayer &amp;amp; Winkler-Rieder OEG, Braunau&lt;br /&gt;
* Gesundheits-Cluster Oberösterreichische Technologie- und Marketinggesellschaft m.b.H&lt;br /&gt;
* GOREON-Bioanalytisches Labor Dr. Walter WELZ, Marchtrenk&lt;br /&gt;
* Institut für CT- und MRT-Diagnostik am Schillerpark GmbH &amp;amp; Co KG, Linz&lt;br /&gt;
* PR Beratung Dr. Sieglinde Trunkenpolz, Altheim&lt;br /&gt;
* MOORE &amp;amp; MOORE GmbH, Lochen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zusätzliche externe Projektpartner:&lt;br /&gt;
* Capsumed Pharm GmbH Handel und Logistik, Mattsee, als beauftragter Produzent&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abschlussbericht des Panakeia ADHS-Projektes 2005/2007===&lt;br /&gt;
Möchten Sie die Studienergebnisse erhalten - so schicken Sie uns doch einfach ein [mailto:office@panakeia-group.com mail!] Wir senden Ihnen gerne ausführliche Informationen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presseecho Panakeia-ADHS-Verlaufsbeobachtung===&lt;br /&gt;
Schöne Darstellung des Projektes zB unter Gesundheitscluster Oberösterreich: http://www.gesundheits-cluster.at/files/GC_Impuls_2_07_ADHS_Therapieplan.pdf&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/Therapeutische_Angebote</id>
		<title>Therapeutische Angebote</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.panakeia-group.com/index.php/Therapeutische_Angebote"/>
				<updated>2008-01-25T22:14:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Angebote]]&lt;br /&gt;
* Adipositas&lt;br /&gt;
* Allergien&lt;br /&gt;
* [[Alzheimer &amp;amp; Demenz]]&lt;br /&gt;
* Aufmerksamkeitsdefizit-&lt;br /&gt;
* Augenerkrankungen&lt;br /&gt;
* Burn-Out-Syndrom&lt;br /&gt;
* [[Chronisches Immundefekt Syndrom]]&lt;br /&gt;
* Chronisches Müdigkeitssyndrom&lt;br /&gt;
* Chronische Verdauungsbeschwerden&lt;br /&gt;
* [[Depressionen &amp;amp; Angststörungen]]&lt;br /&gt;
* [[Diabetes]]&lt;br /&gt;
* [[Down-Syndrom]]&lt;br /&gt;
* [[Endometriose]]&lt;br /&gt;
* [[Epilepsien]]&lt;br /&gt;
* Fibromyalgie&lt;br /&gt;
* Herz-Kreislauferkrankungen&lt;br /&gt;
* Hormonelle Störungen&lt;br /&gt;
* Immunschwäche&lt;br /&gt;
* Krebs&lt;br /&gt;
* Magen-Darm-Erkrankungen&lt;br /&gt;
* Migräne&lt;br /&gt;
* [[Morbus Crohn (Colitis ulcerosa)]]&lt;br /&gt;
* Multigelenksbeschwerden&lt;br /&gt;
* [[Multiple Sklerose]]&lt;br /&gt;
* Multi-System-Erkrankungen&lt;br /&gt;
* Neurodermitis&lt;br /&gt;
* Osteoporose&lt;br /&gt;
* [[Rheumatische Erkrankungen]]&lt;br /&gt;
* Reflux&lt;br /&gt;
* Reizblase&lt;br /&gt;
* Schlafstörungen&lt;br /&gt;
* [[Schlaganfall]]&lt;br /&gt;
* [[Tinnitus]]&lt;br /&gt;
* [[Zahn-, Kiefer-, Gesichtsschmerzen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/Pr%C3%A4ventivangebote</id>
		<title>Präventivangebote</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.panakeia-group.com/index.php/Pr%C3%A4ventivangebote"/>
				<updated>2008-01-25T22:12:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Angebote]]&lt;br /&gt;
='''Integrative Wochenendreise ins spannende Leben von Frauen 50+'''=&lt;br /&gt;
'''9. - 11. Oktober 2009 in Rauris/Sbg'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prävention ist immer so ein Thema. Die, die Prävention betreiben könnten, interessiert es nicht und für jene, die Prävention gebraucht hätten, ist es dafür oft schon zu spät! &lt;br /&gt;
Allerdings gibt es eine Zielgruppe,  die gezielt Prävention betreiben kann, die das auch möchte und die Interesse an unterschiedlichen Zugängen zur Gesundheit im Allgemeinen und zum Gesundbleiben im Speziellen hat – nämlich die Gruppe der Frauen, ab einem Alter von etwa 50 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der integrative Zugang, den wir im Therapiezentrum Panakeia praktizieren, soll auch im Rahmen der Prävention groß geschrieben sein. Es gibt zahlreiche Angebote aus den unterschiedlichsten Therapierichtungen, die für unsere Zielgruppe der Frauen gedacht sind. Ernährung, Kräuterheilkunde, Bewegung, Psychologie, Tuina, Akupunktmassage, Cranio Sacraltherapie,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen anfordern==&lt;br /&gt;
Sollten Sie Interesse an weiteren Informationen haben, senden wir sie Ihnen gerne zu! [mailto:mg@panakeia-group.com mg@panankeia-group.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Vorsorge-Check für Frauen'''&lt;br /&gt;
* '''Vorsorge-Check für Frauen 50 plus'''&lt;br /&gt;
* '''Vorsorge-Check für Männer'''&lt;br /&gt;
* '''Vorsorge-Check für ManagerInnen'''&lt;br /&gt;
* '''Vorsorge-Check für SportlerInnen'''&lt;br /&gt;
* '''Begleitung in der Schwangerschaft &amp;amp; Stillzeit'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/Doz._Dr._Bodo_Kuklinski</id>
		<title>Doz. Dr. Bodo Kuklinski</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.panakeia-group.com/index.php/Doz._Dr._Bodo_Kuklinski"/>
				<updated>2008-01-25T20:43:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Team]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Bodo Kuklinski.jpg|thumb|Bodo Kuklinski]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Team]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schwerpunkte=&lt;br /&gt;
* Arzt für Allgemeinmedizin &amp;amp; FA für Innere Medizin&lt;br /&gt;
* Arzt für Umweltmedizin, Umweltmediziner&lt;br /&gt;
* Halswirbelsäule, HWS-Trauma&lt;br /&gt;
* orthomolekulare Medizin&lt;br /&gt;
* Leiter des Diagnostik- &amp;amp; Therapiezentrums Rostock&lt;br /&gt;
* Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirates der Nährstoff-Akademie Salzburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunkte in der Behandlung von HWS-Trauma, Multisystemerkrankungen, chronischen und umweltbedingten Erkrankungen. Spezielles Forschungsgebiet ist die Halswirbelsäule (kurz: HWS). Vielfache Publikationen zu den fachlichen Themen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die instabile Halswirbelsäule - Auslöser zahlreicher Erkrankungen!=&lt;br /&gt;
Doz. Dr. Bodo Kuklinski ist Internist und Umweltmediziner aus Rostock und hat vor kurzem auch die Tore seiner Ordination in Salzburg – Linzer Bundesstr. 90 - geöffnet. Kuklinski gilt als erfahrener Mediziner mit Schwerpunkt auf so genannte „Zivilisationskrankheiten“. Seine Erfahrung beruht auf den Kenntnissen der Biochemie des menschlichen Körpers. Er weiß, welche Störungen im menschlichen Stoffwechsel welche Auswirkungen auf einzelne Organe und Körperteile haben können. Als einen wichtigen Auslöser für zahlreiche Erkrankungen sieht Kuklinski in der Instabilität der Halswirbelsäule.&lt;br /&gt;
Die Instabilität der Halswirbelsäule (HWS) hat in Deutschland und Österreich, eigentlich in allen verkehrsreichen Nationen der Welt, enorme Ausmaße angenommen. Auslösend sind nicht nur Verkehrsunfälle, sondern vorwiegend Traumatisierungen im Freizeitbereich, im häuslichen Umfeld, durch Sport oder Operationen in Vollnarkose, aber auch neurotoxische Schäden durch Virusinfektionen oder neurotoxische Schadstoffexpositionen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden die ersten Schäden schon bei unnatürlichen Entbindungen gesetzt. Aus Sicht des Internisten löst eine instabile HWS anfangs chronisch-funktionelle Störungen aus, die alle Organsysteme einbeziehen. Wird die instabile nicht rechtzeitig erkannt und behandelt, entwickeln sich manifeste Multiorganerkrankungen bis hin zu den so genannten Volkskrankheiten. Je nach individuellen genetischen Besonderheiten, Arbeits-, Ernährungs- und Lebensbedingungen variieren die im Vordergrund stehenden Erkrankungen. In der Regel handelt es sich aber stets um Multisystemerkrankungen in die folgende Organe und -systeme einbezogen sind: Hirn, peripheres und vegetatives Nervensystem alle Sinnesorgane Lunge, Herz, Verdauungsorgane Hormon- und Immunsystem Urogenitalorgane Haut Bewegungsapparat So suchen beispielsweise Betroffene mit Nasennebenhöhlenentzündungen, Tinnitus, Sehstörungen, Kopfschmerz, Migräne, Gelenk-, Muskel- oder Kreuzschmerzen, Anstrengungsasthma, Reizdarm, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Übergewicht, Zuckerkrankheit, chronischer Müdigkeit, ADS, ADHS, Depressionen, Gedächtniseinbußen, Allergien, Menstruationsproblemen, Reizblase u. v. a. Beschwerden entsprechende Ärzte und Fachärzte auf. Dass dahinter die instabile Halswirbelsäule als Verursacher steckt, wird oft nicht erkannt.&lt;br /&gt;
Halswirbelsäulen-geschädigte PatientInnen sind meist Stammkunden bei 5 bis 10 FachärztInnen, und das über Jahre, ohne dass damit das Fortschreiten der chronischen Erkrankungen beseitigt werden kann.&lt;br /&gt;
Kuklinski geht davon aus, dass die unerkannte HWS-Instabilität der wichtigste Initiator und Promotor einer Multisystemerkrankung auf Bevölkerungsebene ist. Diese Behauptung können nun mit ersten Ergebnissen belegt werden.&lt;br /&gt;
=Interview mit Doz. Dr. Bodo Kuklinski=&lt;br /&gt;
=='''1. Die Nährstoff-Therapie ist für viele noch recht  unbekannt – wie würden Sie diese Therapieform kurz skizzieren? Was sind ihre wesentlichsten Merkmale?'''==&lt;br /&gt;
Die Möglichkeiten einer optimalen Nährstofftherapie wurden bisher unterschätzt. Jeder Arzt lernt in seiner medizinischen Ausbildung, wie wichtig die Mikronährstoffversorgung für biochemische Abläufe ist. Die stereotype Wiederholung- &amp;quot;Esst fünfmal täglich Obst und Gemüse und ihr bleibt gesund&amp;quot; ist wissenschaftlich heute nicht mehr haltbar. Sie berücksichtigt erstens nicht veränderte Nahrungsmittelproduktionen in der Landwirtschaft. Schnellwüchsigkeit wird heute entsprechend einer Tonnenideologie durch Nitratdüngung erreicht. Nitratreiche Lebensmittel wie ausländische Kartoffeln und Gemüsesorten sind Vitaminfresser. Zahlreiche Möglichkeiten zur scheinbaren Frischhaltung von Obst und Gemüse führen dazu, dass durch längere Lagerung infolge Licht- und Sauerstoffeinflusses der Vitamingehalt innerhalb weniger Tage trotz Kühltemperaturen massiv absinkt. Trotz schönen Scheins ist damit Gesundheit nicht mehr essbar. Nicht zu vergessen ist, dass auch Fremd- und Schadstoffbelastungen im beruflichen und häuslichen Umfeld, z. B. Expositionen zu Lösemitteln, Aldehyden, Isocyanaten und anderen, den Vitaminbedarf steigern, da diese Substanzen im Organismus entgiftet werden müssen. Die Mehrheit der s. g. Volkskrankheiten, Leistungsminderungen oder psychische Auffälligkeiten der heranwachsenden Generation, ebenso die erhöhte Allergieneigung heutzutage können auf chronische Nichtbedarfsdeckung an Vitaminen erklärt werden. Ob Immunsystem, Gelenkapparat, die Schleimhauttrakte der Atem-, Verdauungs- und Urogenitalorgane, Hirn- und Nervenfunktionen werden nur dann voll funktionstüchtig bleiben, wenn sie optimal mit Mikronährstoffen versehen sind. Leider ist es so, dass heute die pharmakologische Therapie das Übergewicht hat und damit Symptome pharmakologisch angegangen werden. Allergien werden mit Immunsuppressiva behandelt, Kopfschmerzen mit schmerzlindernden Mitteln, Atemwegserkrankungen mit bronchialerweiternden Medikamenten. Es gilt zusätzlich zu beachten, nach den Ursachen zu fragen, die Schwachstellen in der Lebens- und Ernährungsweise zu erkennen, damit die Betroffenen selbst Risikofaktoren minimieren können. Ärztlicherseits erfolgt lediglich auf wissenschaftlicher Basis die Korrektur von Mangelzuständen und die Senkung von &amp;quot;wider Willen&amp;quot; erhöhten krankhaften Blutparametern, die bei jahrelangen Vitamin- und Spurenelementdefiziten auftreten können. Die wesentlichsten Merkmale dieser Nährstofftherapie besteht in einer gründlichen Erhebung der Lebensweise, des Ernährungsregimes, des Freizeitverhaltens, der beruflichen Umstände und Arbeitsbedingungen. Hieraus ergeben sich schon nützliche Hinweise, das Know how zur Veränderung von Risikokonstellationen den Betroffenen mitzuteilen. Anhand von Blut- und Urinuntersuchungen können dann Abweichungen im Stoffwechsel des Organismus festgestellt werden. Hierauf gründen sich dann differentialtherapeutische Maßnahmen, die vorwiegend Vitamine, Spurenelemente, Fett- und Aminosäuren (Eiweißbausteine) beinhalten. Sowohl in der Vorbeugung von Krankheiten, bei chronischen Befindlichkeitsstörungen und Beschwerden, aber auch bei schon manifesten Erkrankungen lassen sich damit zusätzlich zur bisher stattgehabten ärztlichen Behandlungen weitere Erfolge erziele Die Betroffenen müssen jedoch auch Möglichkeiten haben, selbst positiv auf ihre Körperfunktionen Einfluss zu nehmen. Der Genuss phosphathaltiger Getränke zu oder während der Hauptmahlzeiten führt beispielsweise zu verminderter Aufnahme von zweiwertigen Elementen wie Kalzium im Darm. Mädchen und junge Frauen, die jahrelang Kontrazeptiva (Antibabypille) einnehmen, wissen nicht, dass sie damit auch einen verstärkten Vitamin-86- und Zinkverlust in Kauf nehmen, der sich in Kopfschmerzen oder Schwermut bis hin zu depressiven Zuständen ausdrücken kann. Der alleinige Genuss von Orangensaft ist bei weitem nicht geeignet, Vitamindefizite im Organismus zu vermeiden. Wir wissen heute, dass chronische Mangelzustände an Magnesium, Zink und Selen, Vitamin B6 und Nikotinamid in der Zelle die Regel sind. Selbst eine optimale, gesunde, erst recht eine vegetarische Ernährung geht mit ausgesprochenen Defiziten einher, Bisher gehandhabte Serumanalysen (im Blutwasser) sind absolut ungeeignet, den Bedarf an Nährstoffen individuell zu erfassen. Sie leiten Betroffene und Ärzte höchstens auf Holzwege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''2. Wann sollte die Nährstoff-Therapie zum Einsatz kommen? Bei welchen Krankheiten bzw. wann sollte man sich präventiv mit der Nährstoff-Therapie auseinandersetzen.'''==&lt;br /&gt;
Die Nährstofftherapie sollte bei allen Menschen in Erwägung gezogen worden, die altersuntypisch über Leistungsminderungen, lmmunschwächen, chronische Beschwerden, Allergien, Kopf-, Gelenk- und Gliederschmerzen klagen. Bei allen s. g. Volkskrankheiten, ob Stoffwechselkrankheiten wie Zuckerkrankheit, Herzkreislauferkrankungen, Hirnerkrankungen sollte die Nährstofftherapie eingebunden werden. Ein Organismus will eins, er will lange leben und das beschwerdefrei. Er wird sich hüten, gegen sich selbst vorzugehen und zu einer Leistungsminderung mit Beschwerden beizutragen. Wenn derartige Symptome auftreten, dann müssen Defizite vorgelegen haben, die dem Körper eine andere Reaktion nicht ermöglichten. Beispiel: ein junger Mensch erkrankt an einer Lungenentzündung. Die Behandlung erfolgt durch Antibiotika und ist damit scheinbar abgeschlossen. Als erfahrener Arzt müsste man die Patienten fragen, warum eine Lungenentzündung aufgetreten ist, schließlich kommen derartige Bakterien weit verbreitet vor. Als Ursache wird sich mit hoher Sicherheit eine Störung im Immunsystem mit einer Immunschwäche ergeben. Diese kann auf jahrelange Fehl- und Mangelernährung beruhen. Wie viele Menschen sind heute zeitlich nicht mehr in der Lage, sich mittags oder abends optimal zu ernähren. Fast-Food-Gerichte mit Sättigungseffekt sichern jedoch nicht den täglichen Nährstoffbedarf. So kommt dann heraus, dass die Lungenentzündung nicht schicksalhaft war, sondern als Ausdruck einer Immunschwäche als &amp;quot;gelbe Karte&amp;quot; zu verstehen ist, die der Organismus dem Betroffenen vorhält, im Leben etwas zum Positiven zu ändern.&lt;br /&gt;
Die Widerstandskräfte eines menschlichen Körpers sind sehr, sehr groß, vorausgesetzt er bekommt was er benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''3.  Alternative Therapieformen werden immer wieder auch mit dem Vorwurf konfrontiert, dass sie sich in einem Bereich fern jeglicher Wissenschaftlichkeit, zwischen Placebo oder Zufallsprinzip bewegen. Kann die Nährstoff-Therapie auf gesicherte Fakten im Wirkungsbereich hinweisen?'''==&lt;br /&gt;
Die Nährstofftherapie ist keine alternative Therapieform. Sie ist enger Bestandteil einer wissenschaftlich orientierten Medizin. Bei einer Blutarmut eines jungen Mädchens wird heute keine Bluttransfusion gegeben, sondern zuerst Eisen, um dem Körper eine Blutbildung zu ermöglichen. Chronische Magenschleimhautentzündungen und Blutarmut können auf einem Vitamin-B12-Mangel beruhen. Auch hier erkennt der Arzt dieses Defizit und wird durch entsprechende Substitution eine grundlegende Heilung erreichen können. Hohe Homocystein-Spiegel als wichtiger Risikofaktor für Erkrankungen des arteriosklerotischen Formenkreises oder Blutgerinnselbildung werden durch Vitamine der 8Reihe, insbesondere durch Folsäure und Vitamin B6, gesenkt. Frauen wird heute vor Schwangerschaftsbeginn geraten, ausreichend Folsäure (ein B-Vitamin) aufzunehmen, um die offene Rückenmarksspalte des heranwachsenden Kindes im Mutterleib zu vermeiden. Es erhebt sich damit natürlich auch die Frage, wieso derartige Therapieregimes und Empfehlungen notwendig sind, wenn heutzutage allen Menschen eine optimale Ernährung möglich ist. Das Problem bisher ist, dass Vitamin- und Spurenelement -Analysen lediglich im Blutserum durchgeführt wurden und dabei nicht beachtet wurde, dass intrazelluläre Defizite nicht erkannt werden können. Sie sind jedoch heute die Regel, nur selten findet man intrazellulär optimale Konzentrationen. Den Mangel an Folsäure erkennt man nicht durch Messung der Folsäure im Blutserum, sondern am erhöhten Homocystein. Einen Vitamin-B6-Mangel erkennt man nicht im Serum, sondern durch Bestimmung von Stoffwechselzwischenprodukten, die bei Vitamin-B6-Nichtbedarfssättigung ansteigen, z. B. Cystathionin. Den Vitamin-B12Mangel erkennt man am besten durch Messung der Methylmalonsäure im Urin. Jeder Arzt hat in seiner ärztlichen Ausbildung gelernt, dass der Aminstoffwechsel wesentlich durch Vitamin B6 beeinflusst wird. Fehlt dieses Vitamin, kann der Organismus nicht ausreichend den Nervenbotenstoff Serotonin bilden. Bei Kindern wird sich dies in einem mangelhaften Konzentrationsvermögen, geringerer Gedächtnisleistung, Kopfschmerz und Stressempfindlichkeit äußern. Zusätzlich sind auch niedrige Blutdrucklagen und Darmfunktionsstörungen (Reizdarm) zu erwarten, da auch Serotonin für die Darmbeweglichkeit verantwortlich ist. Weitere Amine wie das Allergiehormon Histamin werden B6-abhängig abgebaut. Fehlt dieses Vitamin, ist zwangsläufig das Allergierisiko erhöht. Andere Amine wie Dopamin können bei B6-Mangel nicht abgebaut werden. Folge ist wiederum eine Hyperaktivität. An diesen einfachen Beispielen zeigt sich, wie wissenschaftlich begründet eine Mikronährstofftherapie ist. Als Eltern oder als Arzt muss man sich fragen, z. B. bei einem hyperaktiven Kind, ist eine teure Medikation mit Risikobehaftung optimal oder sollte nicht primär versucht werden, erforderliche Mikronährstoffe bedarfsgerecht zu empfehlen, damit der Körper das wieder bilden kann was er gelernt hat und wozu er in der Lage ist, Bei Defiziten einfach nur Vitamine zu verordnen und dann auf eine Besserung zu warten ist zu einfach. Sie kann sich durchaus sehr schwierig gestalten, da Vitamine ohne ausreichende Spurenelemente mitunter gar nicht in die Zelle gelangen und hier ihre Wirkung entfalten können. Passagebehinderungen durch die Zellwände treten auch auf, wenn mehrfach ungesättigte Fettsäuren in den Zellwänden fehlen oder aber toxische Produkte im Blut zu hoch sind. Sie führen zu einer Versteifung (Rigidität) der Zellwände, die die Passagen behindern. Diese komplexen Wechselwirkungen gilt es bei einer Vitaminsupplementation zu beachten. Immer wieder können wir feststellen, dass trotz Mikronährstoffeinnahme die Defizite in den Zellen unverändert hoch bleiben, da diese Wechselwirkungen außer acht gelassen wurden.&lt;br /&gt;
Die wissenschaftliche Mikronährstoffsupplementation ist ein Gebiet, das sich auf hohem und höchstem wissenschaftlichen Niveau orientiert.&lt;br /&gt;
Jahrelange Defizite führen im Organismus häufig wider Willen zum Auftreten erhöhter pathologischer und z. T.- höchst toxischer Produkte, die selbst wieder Krankheitswert gewinnen. Ein Vorreiter auf diesem Gebiet war der Biochemiker Prof. H. Esterbauer aus Graz. Wissenschaftlich fundierte Fakten liegen seit Jahren und Jahrzehnten in zunehmendem Umfang vor, sie warten, sie schreien förmlich nach Beachtung in der täglichen Prävention und kurativen Praxis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''4.  Inwieweit profitieren PatientInnen von Ihren Methoden?'''==&lt;br /&gt;
Aus meiner mehr als 30-jährigen Berufserfahrung als Internist weiß ich von der Denkweise eines Arztes her, dass zu wenig nach den Ursachen gefragt wird. Kopf- und Gelenksschmerzen werden routinemäßig mit Schmerzmitteln behandelt, ein Bluthochdruck mit blutdrucksenkenden Medikamenten, Magenbeschwerden mit Salzsäurehemmern, Schilddrüsenerkrankungen mit Tabletten usw. Nach den Ursachen einzelner Krankheiten zu fragen, erst recht, ob es einen gemeinsamen Nenner zwischen diversen Erkrankungen gibt, wurde verlernt. Eine der Ursachen liegt auch in der fachspezifischen Orientierung der Fachärzte, da der Kardiologe für das Herz zuständig ist, der Gynäkologe für die Sexualorgane, der Hautarzt für Hautkrankheiten usw. Chronische Immunschwächezustände mit gehäuftem Infekt und Infektionsneigungen sollten ursächlich geklärt und therapiert werden. Statt teurer Immunglobuline weiß man, dass chronische Zinkdefizite (sehr, sehr häufig), Selenmangelzustände, Glutathiondefizite in den Zellen lmmunschwächen auslösen. Die Beschäftigung mit der Nährstofftherapie erfordert Grundlagenwissen auf dem Gebiet der Chemie, Biochemie und Physik. Durch Einbeziehung dieser Möglichkeiten wird ein Arzt natürlich nicht auf Medikamente verzichten können, doch wesentlich, insbesondere bei chronischen Krankheiten, Beschwerden, die organisch nicht fassbar sind, zusätzliche Erfolge für die Betroffenen erreichen können. Dies stärkt seinen Ruf, seine Vertrauensstellung für betroffene Patienten und verschafft ihm auch Erfolgserlebnisse, die seinem ärztlichen Ideal entsprechen, handelte es sich doch hierbei nicht um eine Paramedizin, alternative Medizin, sondern um eine echte, wissenschaftlich begründbare Diagnostik und Therapieform. Die Gesundheit hat heute einen hohen Stellenwert erreicht. In einer Leistungsgesellschaft müssen Leistungen erbracht werden, die nicht zum Nulltarif zu haben sind. Chronische Beschwerden und Leistungseinbußen gefährden Lebensziele heranwachsender Menschen, aber auch die Berufsfähigkeit erwachsener Personen, der Job kann in Gefahr geraten. Dies zwingt betroffene Personen, alle Register zu ziehen, diesen Weg nach besten Möglichkeiten in einen sozialen Abstieg zu vermeiden. Wie einfach kann es sein, chronische Kopfschmerzen, Schwindelattacken, morgendliche Nacken-, Kopf- und Augenschmerzen mit Schmerzausstrahlung in die Schultern zu behandeln, statt nur zu Schmerzmitteln zu greifen, die die Ursache nicht beseitigen, sondern nur Symptome abdämpfen. Wir werden zu o. g. Fragen auch in die Öffentlichkeit gehen und schrittweise Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie in Weiterbildungsmaßnahmen, in Vorträgen vor Betroffenen und Selbsthilfegruppen aufzeigen, welche Möglichkeiten einer zusätzlichen Nährstofftherapie bestehen.&lt;br /&gt;
==Publikationen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;amazon&amp;gt;389901068X&amp;lt;/amazon&amp;gt;&amp;lt;amazon&amp;gt;3899010752&amp;lt;/amazon&amp;gt;&amp;lt;amazon&amp;gt;3928430041&amp;lt;/amazon&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/Der_Hippokratische_Eid</id>
		<title>Der Hippokratische Eid</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.panakeia-group.com/index.php/Der_Hippokratische_Eid"/>
				<updated>2008-01-25T19:57:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Wir über uns]]&lt;br /&gt;
Ich schwöre bei Apollon dem Arzt und bei Asklepios, Hygieia und '''[[Panakeia - Was der Name bedeutet|Panakeia]]''' sowie unter Anrufung aller Götter und Göttinnen als Zeugen, dass ich nach Kräften und gemäß meinem Urteil diesen Eid und diesen Vertrag erfüllen werde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denjenigen, der mich diese Kunst gelehrt hat, werde ich meinen Eltern gleichstellen und das Leben mit ihm teilen; falls es nötig ist, werde ich ihn mitversorgen. Seine männlichen Nachkommen werde ich wie meine Brüder achten und sie ohne Honorar und ohne Vertrag diese Kunst lehren, wenn sie sie erlernen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Unterricht, Vorlesungen und allen übrigen Aspekten der Ausbildung werde ich meine eigenen Söhne, die Söhne meines Lehrers und diejenigen Schüler versorgen, die nach ärztlichem Brauch den Vertrag unterschrieben und den Eid abgelegt haben, aber sonst niemanden. Die diätetischen Maßnahmen werde ich nach Kräften und gemäß meinem Urteil zum Nutzen der Kranken einsetzen, Schädigung und Unrecht aber ausschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde niemandem, nicht einmal auf ausdrückliches Verlangen, ein tödliches Medikament geben, und ich werde auch keinen entsprechenden Rat erteilen; ebenso werde ich keiner Frau ein Abtreibungsmittel aushändigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lauter und gewissenhaft werde ich mein Leben und meine Kunst bewahren. Auf keinen Fall werde ich Blasensteinkranke operieren, sondern ich werde hier den Handwerkschirurgen Platz machen, die darin erfahren sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In wieviele Häuser ich auch kommen werde, zum Nutzen der Kranken will ich eintreten und mich von jedem vorsätzlichen Unrecht und jeder anderen Sittenlosigkeit fernhalten, auch von sexuellen Handlungen mit Frauen und Männern, sowohl Freien als auch Sklaven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über alles, was ich während oder außerhalb der Behandlung im Leben der Menschen sehe oder höre und das man nicht nach draußen tragen darf, werde ich schweigen und es geheimhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich diesen meinen Eid erfülle und ihn nicht antaste, so möge ich mein Leben und meine Kunst genießen, gerühmt bei allen Menschen für alle Zeiten; wenn ich ihn aber übertrete und meineidig werde, dann soll das Gegenteil davon geschehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/Infrastruktur</id>
		<title>Infrastruktur</title>
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				<updated>2008-01-25T19:55:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Wir über uns]]&lt;br /&gt;
Inmitten der salzburgerischen-oberösterreichischen Seenlandschaft finden Sie in Salzburg das [[Kontakt|Panakeia Zentrum für integrative Therapie &amp;amp; Prävention]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier stehen Ihnen entsprechende Therapieräumlichkeiten zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine enge Kooperation mit verschiedenen Laboren ermöglicht die Abnahme für die meisten Analysen direkt im Zentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Eingang.jpg|Eingang&lt;br /&gt;
Bild:Empfang.jpg|Empfang&lt;br /&gt;
Bild:Warteraum.jpg|Warteraum&lt;br /&gt;
Bild:Labor.jpg|Labor&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/Philosophie_%26_Leitbild</id>
		<title>Philosophie &amp; Leitbild</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.panakeia-group.com/index.php/Philosophie_%26_Leitbild"/>
				<updated>2008-01-25T19:54:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Wir über uns]]&lt;br /&gt;
Im Zentrum unseres Interesses stehen unsere PatientInnen, die das Recht haben, ganzheitlich wahrgenommen und behandelt zu werden. Der ganze Mensch, mit seiner physischen, physiologischen und psychischen Konsistenz steht im Mittelpunkt des Interesses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Möglichkeiten scheinbar unheilbare, chronische, idiopathische Umwelterkrankungen, die sogenannten „Zivilisationserkrankungen“ auf Basis seriöser und wissenschaftlich fundierter Kenntnisse zu verbessern und zu therapieren. Gleichzeitig wollen wir uns aber vor populären „Wunderheiler-Parolen“ distanzieren. Garantien über ein „Gesundwerden“ können nicht gegeben werden. Dazu sind wir Menschen nicht fähig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem legen wir mit unserem präventiven Angebot ein besonderes Augenmerk auf die Gesunderhaltung und Krankheitsvorbeugung. So arbeiten wir nach folgenden Leitsätzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ganze Mensch ist mehr als die Summe seiner Körperteile – der Mensch als ganzes wird von uns wahrgenommen. Unsere PatientInnen und KlientInnen sind unsere PartnerInnen – mit dem gemeinsamen Ziel, deren gesundheitliches Wohl herzustellen oder zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir setzen hohe Qualitätsstandards – therapeutisch, präventiv behandelnd und organisatorisch. Wir legen besonders Wert auf eine offene Kommunikation mit unseren KundInnen – einerseits was deren Krankheiten, Therapien betrifft – aber auch was das organisatorische betrifft, wie z.B. die anfallenden Kosten. Unsere Leistungen müssen privat bezahlt werden, aber sie sind es wert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/Kontakt</id>
		<title>Kontakt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.panakeia-group.com/index.php/Kontakt"/>
				<updated>2008-01-25T19:41:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
Panakeia Group steht für die patientenzentrierte Gesundheitsbetreuung (engl. patient focussed health care)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Panakeia Salzburg – Zentrum für integrative Therapie &amp;amp; Prävention==&lt;br /&gt;
Anmeldung: Mag. Manuela Grabherr-Gappmayer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ordination: Steingasse 51, 5020 Salzburg, Österreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tel-Mobilnummer: +43-650-2204592&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Email: [mailto:office@panakeia.at office@panakeia.at] [http://www.panakeia.at www.panakeia.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfahrtsplan===&lt;br /&gt;
Die nahegelegenen Busstationen Mozartsteg/Imbergstraße, Äußerer Stein oder Mozartsteg Rudolfskai (auf der anderen Salzachseite) sind mit zahlreichen Bussen erreichbar. (zB. Nr 3 oder 5,6,7,8, 20, 25, 28, 160 oder 170).&lt;br /&gt;
Parkmöglichkeiten haben Sie in der Kurzparkzone am Robert-Jungk-Parkplatz, entlang der Imbergstraße, neben dem Unfallkrankenhaus oder am Äußeren Stein.&lt;br /&gt;
Das Haus Steingasse Nr 51 befindet sich in einer Fußgängerzone. Von den eben genannten Parkplätzen ist es nach einem kurzen Fußweg gut erreichbar. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&amp;lt;iframe width=&amp;quot;425&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; scrolling=&amp;quot;no&amp;quot; marginheight=&amp;quot;0&amp;quot; marginwidth=&amp;quot;0&amp;quot; src=&amp;quot;http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;amp;source=s_q&amp;amp;amp;hl=de&amp;amp;amp;geocode=&amp;amp;amp;q=Steingasse+51,+Salzburg,+%C3%96sterreich&amp;amp;amp;aq=0&amp;amp;amp;oq=Steingasse+51,+Salzburg&amp;amp;amp;sll=48.192002,16.392664&amp;amp;amp;sspn=0.00741,0.017853&amp;amp;amp;g=Steingasse+51&amp;amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;amp;hq=&amp;amp;amp;hnear=Steingasse+51,+5020+Salzburg,+%C3%96sterreich&amp;amp;amp;t=m&amp;amp;amp;z=14&amp;amp;amp;ll=47.801009,13.049872&amp;amp;amp;output=embed&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;amp;source=embed&amp;amp;amp;hl=de&amp;amp;amp;geocode=&amp;amp;amp;q=Steingasse+51,+Salzburg,+%C3%96sterreich&amp;amp;amp;aq=0&amp;amp;amp;oq=Steingasse+51,+Salzburg&amp;amp;amp;sll=48.192002,16.392664&amp;amp;amp;sspn=0.00741,0.017853&amp;amp;amp;g=Steingasse+51&amp;amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;amp;hq=&amp;amp;amp;hnear=Steingasse+51,+5020+Salzburg,+%C3%96sterreich&amp;amp;amp;t=m&amp;amp;amp;z=14&amp;amp;amp;ll=47.801009,13.049872&amp;quot; style=&amp;quot;color:#0000FF;text-align:left&amp;quot;&amp;gt;Größere Kartenansicht&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Panakeia – Zentrum für integrative Therapie &amp;amp; Prävention==&lt;br /&gt;
Mag. Manuela Grabherr-Gappmayer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergsiedlung 108, 2571 Altenmarkt, Österreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tel. +43 664 16 19 362 Fax. +43-1- 25 33033 8378&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Email: [mailto:mg@panakeia-group.com mg@panakeia-group.com] [http://www.panakeia-group.com www.panakeia-group.com]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
'''Siehe auch'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.google.com/analytics/de-DE/tos.html Google Analytics Bedingungen&lt;br /&gt;
* http://www.google.com/intl/de/privacypolicy.html Google Datenschutzerklärung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/Panakeia_-_Was_der_Name_bedeutet</id>
		<title>Panakeia - Was der Name bedeutet</title>
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				<updated>2008-01-25T19:31:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Wir über uns]]&lt;br /&gt;
'''Panakeia ist die Tochter des griechischen Gottes Asklepios'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hatte die Aufgabe der Krankenheilung und bekam auch den Beinamen, die „Allesheilerin“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir übersetzen für Sie Panakeia als diejenige, die alles dafür tut, Gesundheit wieder zu erlangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Übrigen: Wussten Sie, dass jeder Arzt &amp;amp; jede Ärztin, die den [[Der Hippokratische Eid|Hippokratischen Eid]] ablegen, auch bei Panakeia schwören?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/Herzlich_willkommen_auf_unserer_Website</id>
		<title>Herzlich willkommen auf unserer Website</title>
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				<updated>2008-01-25T19:07:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Panakeia Group steht für die patientenzentrierte Gesundheitsbetreuung (engl. patient focussed health care).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben diese Internetseite gefunden, weil Ihnen Ihre Gesundheit ein Anliegen ist. Auch uns ist Ihre Gesundheit ein Anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum freuen wir uns, Ihnen auf unserer Internetplattform unser umfangreiches Angebot sowie unser Team vorstellen zu dürfen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PANAKEIA - Ihre persönliches Gesundheits-, Vorsorge- und Therapie-Zentrum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Für persönliche Anfragen wenden Sie sich bitte an:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Panakeia Salzburg - Zentrum für integrative Therapie &amp;amp; Prävention===&lt;br /&gt;
5020 Salzburg, Steingasse 51/1, Österreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mobilnummer: +43-650-2204592&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e-Mail: [mailto:office@panakeia.at office@panakeia.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
web: [http://www.panakeia-group.com www.panakeia-group.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Panakeia-Group Logo.gif|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute leiden viele Menschen an Erkrankungen, deren Symptome mehr oder weniger gut behandelt werden können. Die Ursache bleibt oft ungeklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht man jedoch davon aus, dass jeder Körper alles daran setzt, gesund zu bleiben, richtig zu funktionieren – und das tut jeder Körper – so ist die Frage nach der Ursache eine entscheidende, wenn es darum geht, nachhaltig gegen Erkrankungen anzukämpfen und sich seine Gesundheit zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der menschliche Körper besteht aus 60 Billionen (!) Körperzellen, von denen täglich 600 Milliarden neu gebildet werden. Es gilt also herauszufinden, warum biochemische Abläufe nicht so funktionieren können, wie sie funktionieren sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Methoden der Mikronährstoff-Therapie finden hierbei Anwendung, der Umweltmedizin. Aber auch altes Wissen aus der östlichen Medizin fließt in die Arbeit ein. Unsere ÄrztInnen &amp;amp; TherapeutInnen arbeiten nach klaren Leitsätzen und nutzen gemeinsam eine erholsame und angenehme Infrastruktur, um für Sie ein optimales, qualitativ hochwertiges Angebot zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Angebot in den Therapiezentren der Panakeia Group umfasst sowohl ein breites [[Therapeutische Angebote|therapeutisches Spektrum]] im Bereich der sogenannten „Zivilisationserkrankungen“, als auch diverse [[Präventivangebote|Vorsorgemaßnahmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Panakeia Group versteht sich auch als Innovator im Bereich von integrativer Therapie und Prävention. Daher erforschen wir auch neue Wege im Rahmen von Forschungs- und Entwicklungsprojekten (zB im Rahmen von Verlaufsstudien) wie dies bei der Panakeia-Kinder-ADHS-Verlaufstudie 2005-2007 der Fall gewesen ist. Details siehe &amp;quot;Projekte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Panakeia - Was der Name bedeutet|Panakeia]] – Sie fragen sich, was diese Bezeichnung bedeuten könnte? [[Panakeia - Was der Name bedeutet|Hier]] erfahren Sie, was es mit diesem Namen auf sich hat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

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		<title>Inhaltsverzeichnis</title>
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				<updated>2008-01-25T18:42:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Alphabetisches Verzeichnis aller Artikel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Spezial:Allpages/0|0–9]]&lt;br /&gt;
· [[Spezial:Allpages/A|A]]&lt;br /&gt;
· [[Spezial:Allpages/B|B]]&lt;br /&gt;
· [[Spezial:Allpages/C|C]]&lt;br /&gt;
· [[Spezial:Allpages/D|D]]&lt;br /&gt;
· [[Spezial:Allpages/E|E]]&lt;br /&gt;
· [[Spezial:Allpages/F|F]]&lt;br /&gt;
· [[Spezial:Allpages/G|G]]&lt;br /&gt;
· [[Spezial:Allpages/H|H]]&lt;br /&gt;
· [[Spezial:Allpages/I|I]]&lt;br /&gt;
· [[Spezial:Allpages/J|J]]&lt;br /&gt;
· [[Spezial:Allpages/K|K]]&lt;br /&gt;
· [[Spezial:Allpages/L|L]]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.panakeia-group.com/index.php/Suche</id>
		<title>Suche</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
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		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

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